Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Projekte / Kurznachrichten aus der weltweiten Missionsarbeit von Freundes-Dienst / April 2015

April 2015

Jesus Christus allen Völkern – Madagaskar / Ostafrika:
Tausende FD-Traktate, Evangelien und Kalender werden an Einzelverteiler geschickt, welche sie mit brennendem Herzen verbreiten.
Mitia schreibt: «Herzlichen Dank für die zehn Kalender, welche grosse Freude bereitet haben. Es ist mein Anliegen, dass noch viele Menschen in aller Welt Jesus Christus in ihr Herz aufnehmen. Bitte senden Sie mir weitere Schriften. Ihre Schriften sind ein reicher Segen. Seien sie gewiss, dass ich für das Missionswerk bete.»


Jesus Christus allen Völkern – Brasilien / Südamerika:
Freudiger Empfänger eines FD-Kalenders. Mit brennenden Herzen verteilen Glaubensgeschwister im ganzen Land Hunderttausende FD-Traktate und viele Kalender. In enger Gemeinschaft mit dem Missionswerk AMB können wir unzählige Menschen mit dem Evangelium erreichen. Über unsere vom HERRN bestätigte und reich gesegnete Zusammenarbeit schreibt Peter Pauls, Gründer von AMB: «Wenn wir unsere weiten Missionsreisen machen... noch nie in unserem Leben haben wir so viel christliche Schriften verteilt wie jetzt. Der Ruf ist da. Türen sind offen. Jesus Christus ist dabei, unser Land und Volk zu verändern. Danke ...»
 

 

Jesus Christus allen Völkern – Rumänien / Osteuropa:
FD-Traktate werden im ganzen Land verteilt und erreichen viele Tausend Menschen mit dem Evangelium. Der HERR segnet mit klaren Bekehrungen. Auch hinter den Gefängnismauern von Strafanstalten in allen Landesteilen hat unser himmlischer Auftraggeber uns eine offene Türe geschenkt. Zahlreiche Gefangene haben ihr Leben dem Herrn Jesus Christus übergeben und nehmen am schriftlichen Bibelkurs teil. Viele Hundert Pakete mit Traktaten und Kalendern sowie Lebensmitteln und Socken konnten direkt in die Gefängnisse gebracht werden.


Jesus Christus allen Völkern – Kuba / Karibik:
Nach zahlreichen Schwierigkeiten sind in den letzten Monaten alle Pakete mit Traktaten und Schriften, die wir nach Kuba geschickt haben, gut angekommen. Pastoren verschiedener Gemeinden bezeugen, wie der HERR durch die FD-Traktate mächtig wirkt. Als kostbaren Schatz empfangen die Christen das gedruckte Wort Gottes und geben es an Suchende weiter. Wir preisen den HERRN für die Bekehrungen und den Geist der Erweckung, der in Kuba weht. Jesus ist Sieger!


Jesus Christus allen Völkern – Haiti / Zentralamerika:
Durch Hunderttausende FD-Schriften, Evangelisationen und Gemeindedienste breitet sich das Wort Gottes in Haiti aus. Wie sich eine ganze Gegend verändert, wenn sich viele Menschen bekehren, dem satanischen Voodoo-Kult absagen, von teuflischen Gebundenheiten Befreiung erleben und zu lebendigen Zeugen des Evangeliums werden, zeigt sich beispielhaft in Port-au-Ciel. Die Grundlage dafür ist die klare Verkündigung des Wortes Gottes.
«So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi» (Röm. 10,17). Gepriesen sei der HERR für Sein mächtiges Wirken.


Jesus Christus allen Völkern – Burkina Faso / Westafrika:
In verschiedenen westafrikanischen Ländern wie Burkina Faso, Togo, Bénin, Elfenbeinküste, Nigeria werden Hunderttausende FD-Traktate verbreitet. Es ist gewaltig zu sehen, wie der HERR wirkt. So berichtet François Bouda, Leiter von FD Burkina Faso: «Mit grosser Freude berichten wir Euch von Gottes Wirken. Der HERR tut wahrlich grosse Dinge in Burkina. Die FD-Traktate, Bibeln und Bibelkurse werden im ganzen Land verbreitet. Von überall her erhalten wir Reaktionen und ermutigende Zeugnisse. Und viele Menschen bekehren sich! Sogar in Gefängnissen, Spitälern und staatlichen Gebäuden werden unsere Traktate verteilt. Unsere einzige Sorge: Wir brauchen noch mehr Schriften...»

 

Jesus Christus allen Völkern – Italien / Westeuropa:
Auch in Westeuropa werden viele FD-Traktate und Schriften verteilt. Täglich erhalten wir ermutigende Zeugnisse von Menschen, die durch die christuszentrische Botschaft den Weg des Heils erkannt haben, im Glauben gestärkt wurden, reichen Segen empfangen haben. Noch haben wir in Westeuropa vielerorts die Möglichkeit, öffentlich Traktate zu verteilen. Aber es wird immer schwieriger werden. Darum lasst uns die Zeit auskaufen! – Auch in Italien werden viele Tausend Traktate an Verteiler im ganzen Land verschickt. Ein dutzend ehrenamtliche Mitarbeitende versenden die Traktate und beantworten die zahlreichen Reaktionen.

 


Lasst euer Licht leuchten! Haiti / Zentralamerika und Togo / Westafrika
In unseren zehn christlichen Schulen und Ausbildungsstätten in Haiti / Zentralamerika und Togo / Westafrika werden rund 4'000 Kinder und Jugendliche unterrichtet. Für viele ist es die einzige Möglichkeit zur Ausbildung, dass sie lesen, schreiben und rechnen lernen können. Mitten in der Dunkelheit von Armut, Not, Aberglaube und Okkultismus ist jede Schule wie ein heller Leuchtturm der Liebe Gottes und des Evangeliums Jesu Christi in Wort und Tat. Voller Freude sehen und bezeugen wir Gottes gnädiges Wirken durch diesen Dienst, der vor über einem halben Jahrhundert seinen Anfang nahm.

FD-Schule in Wogba
In Togo gehört die Schule in Wogba zu unseren jüngeren Schulen.
Sie wurde im Jahr 2006 gegründet. Christen vor Ort hatten das grosse Anliegen, in einer Gegend, die ganz besonders für ihre animistischen Praktiken bekannt war, den Kindern das Evangelium Jesu Christi zu bringen und ihnen eine gute Schulbildung zu ermöglichen. Wogba ist ein sehr ärmlicher Ort im Süden von Togo und eine Hochburg vom teuflischen Voodoo-Kult und von Okkultismus. In der «Schule der Christlichen Mission Freundes-Dienst» (EMCSA) in Wogba werden in diesem Schuljahr 245 Kinder (123 Jungs, 122 Mädchen) von sieben Lehrpersonen unterrichtet. Alle Lehrer sind lebendige und in der Bibel fest gegründete Christen. Zu den Aufgaben der Lehrerinnen und Lehrer gehören nicht nur ein fundierter und guter Schulunterricht, sondern auch das Lehren des Wortes Gottes und das Vorleben des Evangeliums.
Das sichtbare Handeln Gottes Der HERR wirkt wunderbar durch die Schulen, welche ohne staatliche Fördermittel und nur dank der Unterstützung unserer lieben Missionsfreunde erhalten werden. Herzlichen Dank für alles Mittragen. Gemeinsam wollen wir auch hierin den Auftrag Jesu ausführen:
«Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen»
(Matth. 5,16). Der HERR segnet sichtbar unsere Verbundenheit. Stellvertretend für viele andere lassen wir vier Kinder aus Wogba erzählen:
Yao Raymond Dimado ist zwölf und geht seit einem Jahr in unsere Schule in Wogba: «Als ich hierher kam, war meine erste Überraschung das Wort Gottes. Die Lehrer lehren uns, die Wahrheit zu sagen. Jetzt erkenne ich leicht meine Fehler.»
«Ich heisse Hanou Dogbevi und bin schon 14 Jahre alt. Ich lebe bei meiner Grossmutter. Sie betet mehrere Götter an (Animistin). In der Schule schätze ich sehr, wie die Lehrer uns unterrichten. Insbesondere interessiere ich mich für das Wort Gottes. Ich möchte nach der Bibel leben. Das Wort Gottes hat mein Leben schon sehr verändert.»
Anago Amélé ist 15 und berichtet: «Ein sehr wichtiges Ereignis hat sich in meinem Leben zugetragen: Ich habe mein Leben dem Herrn Jesus Christus übergeben. Jeden Sonntag gehe ich auch zum Gottesdienst. Ich bedaure es sehr, dass ich nicht schon früher in diese Schule kommen konnte.»
Akouvi Claudia Akakpo (12) berichtet: «Ich habe früher in der Hauptstadt gelebt. Vor einem Jahr bin ich hierher zu meiner Grossmutter gekommen. Meine Eltern haben grosse Probleme und leben nicht mehr zusammen. Zuerst war ich sehr traurig, als ich in Wogba angekommen bin. Aber sehr bald habe ich die Freude gefunden – dank dem Wort Gottes. Ich gehe sehr gerne in meine Schule und habe viele Freundinnen. Ich möchte nicht mehr von hier weggehen.»
Anago Amélé ist 15 und berichtet: «Ein sehr wichtiges Ereignis hat sich in meinem Leben zugetragen: Ich habe mein Leben dem Herrn Jesus Christus übergeben. Jeden Sonntag gehe ich auch zum Gottesdienst. Ich bedaure es sehr, dass ich nicht schon früher in diese Schule kommen konnte.»

Bleibt die Türe offen?
Wir danken dem HERRN für diese wunderbare Möglichkeit, Kinder und Ihre Familien mit dem Evangelium zu erreichen und im Glauben an den Herrn Jesus Christus und im Leben nach dem Wort Gottes anzuleiten. Gleichzeitig drückt unsere Herzen eine schwere Last.
Dürfen wir diese dringende Not mit Euch teilen? Timothée Coquerel, Gesamtleiter der FD-Schulen in Togo schildert es wie folgt: «Wir haben grosse Schwierigkeiten. Seit mehreren Monaten können wir die bescheidenen Gehälter der Lehrer nicht mehr bezahlen. Wir sparen, wo es nur geht. Aber die Lage ist ungelöst. Uns bleibt nichts anderes übrig, als mindestens eine Schule zu schliessen. Wir können unseren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Ohne Gottes Eingreifen werden wir die Schule in Wogba ab Juni 2015 nicht mehr weiterführen können. Bitte betet für diese äusserst schwierige finanzielle Situation.»
Bitte betet!
Wir preisen den HERRN und staunen über die unermessliche Gnade Gottes. So hat Er in den letzten Wochen einige Glaubensgeschwister geführt, für unsere Schulen noch besonders zu spenden. Ganz herzlichen Dank! Die Mittel reichen zwar noch nicht aus. Es fehlen für alle Schulen in Togo noch € 40'000.-, ohne die Kosten für die sehr notwendigen Renovationen. Aber bei Gott ist kein Ding unmöglich. Möge Er Gnade schenken und eingreifen. Dürfen wir Euch um innige Fürbitte bitten, dass alle Schulen, auch die Schule in Wogba, weitergeführt werden können?
 


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.