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Haiti 2011 - Unsere Arbeit geht weiter

Auch im Jahr 2011 geht die Arbeit in Haiti weiter. Das Freundes-Dienst Hilfswerk hat die Projektarbeit vor Ort erweitert.

Viele Hilfsorganisationen, die direkt nach dem Erdbeben in Haiti halfen, sind inzwischen wieder von der haitianischen Bildfläche verschwunden. Die Not in Haiti ist groß - nach wie vor.

Große Teile des Landes wurden zerstört. Unendlich viel Leid entstand. Millionen Menschen verloren ihr Zuhause und Hunderttausende starben durch die tragische Katastrophe.

Das Freundes-Dienst Hilfswerk ist und bleibt vor Ort!
Bereits seit mehreren Jahren leiten und unterstützen wir lokale Bauprojekte, karitative Projekte und stellen existenzielle Grundversorgung für viele Menschen sicher. 

33.jpg In einer ersten Phase wurden Grundnahrungsmittel verteilt. Dabei wurde Port-au-Prince ebenso bedacht wie auch das umliegende Land, in das sich viele Erdbebenopfer geflüchtet hatten. Die Abgabe durch das FD-Hilfswerk erfolgte stets kontrolliert, um jeglichen Missbrauch oder Verschwendung zu vermeiden.

Freundes-Dienst baut Schulen, Unterkünfte und sorgt für leibliche und geistliche Nahrung. Die Mitarbeiter des FD Hilfswerkes sind unermüdlich wenn es darum geht den Opfern des Erdbebens, vom Januar 2010, zu helfen, sie seelsorgerlich zu unterstützen und ihnen neue Hoffnung zu schenken.

23.jpgNach dem Erdbeben wurden verschiedene Flüchtlingscamps errichtet. Heute sehen die meisten Camps noch genauso aus wie zur Zeit ihres Baus vor einem Jahr. Die Situation hat sich im Allgemeinen bislang kaum gebessert.

 

 

 

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Die Lage in der Hauptstadt Port-au-Prince gilt als unsicher und instabil und verschlechert sich seit Monaten rapide. Politische Zerwürfnisse, korrupte Funktionäre, gewaltsame Proteste, problematische Wahlgänge und raubende Banden prägen das Bild und das Leben Haitis.

Die Leidtragenden sind oftmals die hilflosen Kinder!
Freundes-Dienst betreibt inzwischen über 12 Anlaufstellen, um täglich mehr als 600 obdachlose und elternlose Kinder zu versorgen. Unsere Mitarbeiter kümmern sich liebevoll um die Kinder, bereiten Mahlzeiten zu und betreuen sie medizinisch.

36.jpgJugendliche, deren Gymnasium am 12. Januar 2010 infolge des Erdbebens eingestürzt war. Das Mädchen lag mehrere Stunden unter den Trümmern bevor selbstlose Helfer sich einen Weg zu ihr bahnen konnten. Physisch betrachtet kam sie noch glimpflich davon. Die seelischen Schmerzen  (Trauma) sind aber erheblich.

 

Auch heute - ein Jahr nach der Katastrophe - leider viele Haitianer unter den physischen, psychischen und materiellen Folgen dieses Erdbebens, einem der schlimmsten Erdbeben unserer Tage.

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Das Freundes-Dienst Hilfswerk baut und betreut in Haiti mehrere Schulen. Die Bedingungen sind alles andere als optimal. Oft fehlt es schon am Nötigsten. Doch trotz der großen Not kämpfen wir gemeinsam mit den Opfern für Hoffnung, einen Neuanfang und eine Perspektive.

Alle Mühe ist es Wert...

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Bitte helfen Sie mit!
Unterstützen Sie bitte die Arbeit des Freundes-Dienst Hilfswerkes. Die Opfer der Katastrophe werden Ihnen dankbar sein und können wieder lächeln...


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