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und das Leben.

Joh. 14,6

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Beziehungsprobleme

Beziehungen sind oftmals ein Austragungsort für Krisen. Beziehungskrisen - Es gibt einen Ausweg. Flucht ist keine Lösung!

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Ausführliche Details

Familienprobleme, Ehe- und Beziehungskrisen sind besonders häufige Schwierigkeiten. Von einer Familie, die in einer tiefen Krise steckte, berichtet auch die Bibel. Heute herrschen vielerorts ähnliche Verhältnisse wie damals: Menschen werden unterdrückt, es gibt Spannungen und Konflikte und man sucht nach eigenen Lösungen.

"Abram sprach zu Sarai: Siehe deine Magd ist in deiner Hand; tue mit ihr, was gut ist in deinen Augen. Als nun Sarai sie demütigte, floh sie von ihr. Aber der Engel des Herrn fand sie bei einer Wasserquelle in der Wüste... er sprach zu ihr: Hagar, du Magd Sarais, wo kommst du her und wo willst du hin? Sie sprach: Ich bin von meiner Herrin Sarai geflohen. Und der Engel des Herrn sprach zu ihr: Kehre wieder zurück zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre Hand." (1. Mose 16, 6-9)

Auch in der Familie des gläubigen Abrams gab es Nöte und Probleme, ja sogar Sünde. Seine Frau Sarai war kinderlos. Gott hatte ihnen zwar verheißen, dass sie ein Kind bekommen werden, doch Sarai wollte nicht mehr warten. Sie veranlasste Abram, für sie mit ihrer Magd Hagar ein Kind zu haben. Hagar schien dadurch von Gott gesegnet und Sarai je länger je mehr zur Seite gestellt. Dies führte zu heftigen Spannungen und Konflikten.

Sarai fühlte sich benachteiligt, und Hagar war stolz und überheblich. Jeder Mensch ist von Natur aus wie Sarai oder wie Hagar veranlagt. Entweder hat man Minderwertigkeitskomplexe und fühlt sich immer benachteiligt oder man fühlt sich als etwas Besseres als die Anderen und ist überheblich. Die meisten Konflikte in den Familien, im Berufsleben, in der Gesellschaft überhaupt, sind auf diese beiden Ursachen zurückzuführen.

Fühlst Du Dich auch benachteiligt? Oder hast Du Dich in Überheblichkeit hineingesteigert? Beides macht unglücklich. Du kannst versuchen davonzulaufen - wie Hagar, um aus Deiner Situation zu fliehen. Deine inneren Probleme werden damit aber nicht gelöst. Im Gegenteil, dies führt nur noch tiefer ins Chaos.

Ein Mensch kann den Demütigungen, wie Hagar, ausweichen, indem er seinen Hochmut beibehält und seine Sünden nicht bekennen will. Mit dem Davonlaufen sind aber die Probleme nicht weg. Hagar floh in die Wüste, an einen Ort, wo sie niemanden zu erwarten hatte, der sie demütigte. Sie fand dort sogar eine Wasserquelle - alles schien zu passen. Doch Flucht ist keine Lösung. Die Bibel sagt: "Wer glaubt, der flieht nicht!" (Jesaja 28, 16). Wessen Leben von Sünden befreit und mit Gott in Ordnung ist, weicht den Demütigungen nicht aus, sondern kann sich beugen. Gott braucht oftmals Menschen wie Sarai, um uns offene Ohren für seine Stimme zu geben.

"Aber der Engel des HERRN fand sie..." Bist Du auf der Flucht, wie Hagar? Gott findet auch Dich. Du kannst ihm nicht ausweichen. Vor ihm ist gar nichts verborgen. Er kennt alle unsere Gedanken und Taten der Vergangenheit und Gegenwart. Er weiß um alle unsere Sünden und unser verkehrtes Wesen. Fliehe nicht vor ihm! Auch wenn noch so viel Unrecht und Sünde Deine Seele belastet, es gibt einen Ausweg. Gott liebt Dich! Darum hat er seinen Sohn, Jesus Christus, in die Welt gesandt. Der Herr Jesus Christus war selber ohne Sünde, aber er hat die Strafe der Sünde getragen. Er hat unsere Sünden auf sich genommen und ist am Kreuz gestorben. Dort hat er sein Blut vergossen und uns mit Gott versöhnt. Jesus ist am dritten Tag wieder auferstanden und lebt! Er schenkt allen, die an ihn glauben, die Vergebung der Sünden und ein neues Leben. "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat." (Johannes 3, 16).

Das gilt Dir persönlich!

Nun fragt Dich der HERR: "Wo kommst Du her? Wo willst Du hin?
Befindest Du Dich auf der Flucht - vor Dir selbst, vor Mitmenschen oder vor Gott? Bekenne dies im Gebet ganz offen und ehrlich dem Herrn Jesus Christus. Wer seine Schuld vor Gott verheimlicht, betrügt sich selbst. Eine schöne Fassade zu wahren, hilft nicht weiter. Zeige Dich so wie Du bist! Gib Gott jetzt eine klare Antwort auf seine Frage: Wo kommst Du her?

Wo willst Du nun hin? Wer in seiner Sünde bleibt, kommt in die ewige Verdammnis. Wer aber auf Gottes Wort hört und sich zum Sohn Gottes bekehrt, für den beginnt ein neues Leben. Die Entscheidung liegt bei Dir.

Jesus Christus liebt Dich, er will Dir helfen und Dich erretten. Heute kannst Du einen Neuanfang machen. Also: Wo willst Du hin? Gott erwartet heute Deine Antwort. Heute hast Du die Möglichkeit umzukehren. Schiebe es nicht hinaus. Es könnte morgen schon zu spät dafür sein. Übergib Dein Leben heute dem Herrn Jesus Christus!

Der Engel des Herrn befahl der Hagar: "Kehre wieder zurück zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre Hand." Wer die Erlösung durch den Sohn Gottes annehmen will, ist bereit, sich auch vor den Menschen zu beugen. Nicht mehr Hochmut, Kritisieren und Richten, sondern Demut, Bekennen und Ordnen. Auch wenn unsere Einstellung teilweise begründet schien, Gott verlangt, dass wir uns auch vor den Menschen demütigen. Das heißt praktisch, bitte Deinen Ehepartner, Deine Eltern oder Kinder, Deine Arbeitskollegen, Vorgesetzten oder Untergebenen um Entschuldigung.

Hagar gehorchte dem Wort Gottes. Damit waren ihre Probleme gelöst. Gott segnete sie und führte sie auf dem weiteren Lebensweg. Auch Du wirst reich gesegnet wenn Du Dich zum Herrn Jesus Christus bekehrst. Gott schenkt Dir den Heiligen Geist und setzt Dich zum Segen für viele, ja selbst für jene, die Dich jetzt unterdrücken, Dir Probleme machen und von denen Du Unrecht erleidest.

Jesus ist Sieger!

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