Ich bin der Weg
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und das Leben.

Joh. 14,6

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Worte, die alles verändern

Leere Worte gibt es genug. Wir brauchen Worte mit Taten! Kennen Sie die wichtigsten Worte, die je gesprochen wurden? Unzählige Menschen wurden dadurch verändert. Erleben Sie es auch.

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Kommunikation ist heute wichtiger denn je. Viele Worte werden gemacht - in Politik und Wirtschaft, in den Medien, im Alltagsleben. Häufig sind die Worte zwar schön, doch Taten fehlen. Leere Worte, auf die kein Verlass ist!

Völlig anders verhält es sich mit den Worten, die Jesus Christus vor fast 2000 Jahren gesprochen hat – sie haben unzählige Menschen verändert! – nämlich:

                                     «Es ist vollbracht!»
(Joh. 19,30)

Diese Worte hat Jesus Christus nicht an einer Wahlveranstaltung, nicht an einer Pressekonferenz und auch nicht vor einer jubelnden Menge gesagt. Dies sagte der Sohn Gottes, als Er auf dem Hügel Golgatha am Kreuz hing, verspottet, geschlagen und von Gott verlassen. In der scheinbar größten Niederlage ertönte Jesu Siegesruf: «Es ist vollbracht!» Was bedeutet das?

Von Natur aus wird der Mensch von der Sünde bestimmt. Seit dem Sündenfall hat der Fürst dieser Welt, der Teufel, Macht über die Seelen. Ein Blick in die Welt genügt, um dies bestätigt zu finden: Krieg, Unrecht und Leid in vielen Ländern, Verbrechen und Korruption in der Gesellschaft, Streit und Egoismus in den Familien, Unruhe und Druck in den Herzen. Die Welt ist gezeichnet von der Sünde. Die Sünde trennt uns Menschen von Gott, unserem Schöpfer. Die Sündenschuld ist wie ein unüberwindbarer Graben zwischen dem heiligen Gott und der von Ihm abgefallenen Menschheit. Über diesen Zustand sagt die Bibel: «Der Lohn der Sünde ist der Tod.» (Röm. 6,23)  Die Zukunftsperspektive des schuldbeladenen Menschen ist also der Tod und die ewige Verdammnis. Es gibt keine Möglichkeit, sich aus eigener Kraft von diesem Todesurteil zu befreien.  (vgl. Spr. 14,34)  Weder unser eigenes Können noch eine Institution, Religion oder Philosophie vermag uns die Gerechtigkeit zu verschaffen, die vor Gott gilt.

Aber Gott ist ein Gott der Liebe! Er will nicht, dass wir in unserer Sünde untergehen. Gott selber hat in Seiner großen Barmherzigkeit den Graben, den unsere Sünde zwischen uns und Ihm aufgerissen hat, überwunden. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden, um uns zu erlösen. Das Grundproblem der Menschheit, die Schuld vor Gott, hat unser Heiland ein für allemal gelöst. Er, der sündlos lebte, hat unsere Sünde auf sich genommen. Am Kreuz hat Jesus Christus die Strafe getragen, die wir verdient haben. Dort litt und starb der Sohn Gottes für uns. Welch gewaltiger Beweis von Gottes Liebe! Gott schenkt uns Vergebung, Frieden und Hoffnung. Denn «so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.» (Joh. 3, 16)

Der allmächtige Gott will uns von aller Sündenlast befreien. Er «will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.» (1. Tim. 2,4-6)  Jesus Christus liebt uns so sehr, dass Er die schrecklichen Qualen des Kreuzestodes und die Gottverlassenheit an unserer Stelle getragen hat. Er hat auch alle unsere Krankheiten und Leiden auf sich genommen.(vgl. Jes. 53,4-6) 

«Es ist vollbracht!» - Hinter diesen Worten steht die größte Liebestat! Der Sohn Gottes will, dass auch Sie gerettet werden. Dafür hat Er mit Seinem Blut bezahlt. «Der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gnadengabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.» (Röm. 6, 23)  Diese herrliche Gabe, dieses wertvollste Geschenk bietet Gott uns an. «Er ist die Versöhnung für unsre Sünden.» (1. Joh. 2,2)

«Es ist vollbracht!» Die Erlösung ist vollbracht! Wir selber müssen und können nichts zu unserer Erlösung hinzutun. Wir dürfen ganz einfach dieses große Geschenk Gottes im Glauben annehmen. Tun Sie es, indem Sie dem Herrn Jesus Christus im Gebet alles sagen, was Ihr Herz belastet. Bekennen Sie Ihm Ihre Sünden. Danken Sie Ihm, dass Er für Sie starb und dass Sein Blut Sie von aller Sünde reinigt. Bitten Sie Ihn, künftig der Herr in Ihrem Leben zu sein. Er vergibt Ihnen alle Schuld und schenkt Ihnen ein neues, sinnerfülltes Leben. Jesus Christus ist an Ostern auferstanden. Das Grab war leer! Er lebt, und in Ihm haben wir das Leben. Der Heilige Geist schenkt Ihnen die Gewissheit des Heils, des ewigen Lebens. (vgl. Röm. 8,16)  Der Friede Gottes erfüllt Ihr Herz. In Jesus Christus sind wir von der Liebe Gottes getragen. (vgl. Röm. 8,31-39)  Die Zukunftsperspektive für Erlöste ist die himmlische Herrlichkeit, allezeit bei Gott zu sein.

Wer sein Leben vorbehaltlos dem Herrn Jesus Christus übergibt, wird von neuem geboren (vgl. Joh. 3, 3 und 2. Kor. 5,17), ja, es beginnt ein neues Leben: ein Leben, das über den leiblichen Tod hinaus führt ins ewige Leben in vollkommener Gemeinschaft mit Gott. Und bereits in dieser Zeit ist das Kind Gottes ein neuer Mensch: Friede, Freude, Zuversicht und Liebe erfüllen das Herz. In Schwierigkeiten und Problemen sind wir nicht allein, sondern Gott selber sorgt für uns. Unserm Herrn Jesus Christus dürfen wir im Gebet alles sagen, was uns bedrückt. Er ist der Helfer in jeder Not.

«Es ist vollbracht!» - Das sind die wichtigsten Worte, die je gesprochen wurden. Hinter ihnen steht die unfassbare göttliche Liebestat, die Erlösung in Jesus Christus. Nehmen Sie dieses größte Geschenk an und übergeben Sie Ihr Leben dem Sohn Gottes. Zögern Sie nicht! Entscheiden Sie sich heute für das Leben, für Jesus Christus.

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