Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Arbeitslos - Was nun?

Arbeitslos - und plötzlich ist alles anders. Vielleicht befürchten auch Sie bald betroffen zu sein. Wie die Situation auch sein mag - geben Sie Ihrem Leben eine neue Richtung!

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Ausführliche Details

Viele Menschen sind es, und noch viele mehr haben Angst, es zu werden: arbeitslos. Die Arbeitslosigkeit stellt manches Leben auf den Kopf: Träume brechen zusammen, Berufswünsche schwinden dahin, Karriereschritte werden unerreichbar. Sorgen steigen auf. Angst macht sich breit – Angst vor der Zukunft. Finanziell wird es schwieriger. Man fühlt sich auf die Seite gestellt, oder sogar minderwertig – bloß eine Nummer in den langen Listen der Ämter. Schuldzuweisungen hier, Enttäuschungen da – das Wasser steht bis zum Hals.
Ist dies gerade Ihre Situation? Oder haben Sie eine Arbeitsstelle – und fragen sich vielleicht: «Wie lange noch?» Der Druck wird grösser, die Forderungen nehmen zu, die Belastung steigt. Die Angst davor, die Stelle zu verlieren, sitzt tief. Personalabbau hier, Pleiten da –
«Wird es mich auch treffen?»


Zuversicht statt Angst, beim Namen genannt werden statt eine Nummer sein,
geliebt und angenommen statt allein, Halt und Hilfe auch in Lebenskrisen! – Wäre das nicht schön? Dieser Wunsch kann auch für Sie Wirklichkeit werden, denn der allmächtige Gott spricht:
«Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen …» (Jes. 43, 1-2)

Gott liebt Sie! Bei Gott sind Sie nicht eine unbedeutende Nummer und auch nicht überzählig! Für Gott sind Sie wichtig!
Ihr Wohl liegt Ihm am Herzen!
Aber die Sünde führt uns ins Verderben. Selbstsucht und Egoismus in Unternehmen und Politik ebenso wie in Familien und Beziehungen bringen Unheil, Not und Streit. Ohne Gott leben zu wollen und sich nicht um Seinen Willen zu kümmern, ist das eigentliche Übel, das viele weitere Sünden nach sich zieht. Unzählige Menschen leiden schon jetzt unter den Folgen der Sünde. Das Endresultat ist aber noch schlimmer: «Der Lohn der Sünde ist der Tod» (Röm. 6,23), die ewige Verdammnis.
Ein sündiger Mensch kann vor dem heiligen Gott nicht bestehen. Mit allen guten Werken und allen Anstrengungen können wir unmöglich böse Worte zurücknehmen, Unrecht und Lieblosigkeit ungeschehen machen und unsere Sünde aus der Welt schaffen.

Gott liebt uns und will nicht unser Verderben. Seine Liebe ging bis zum Äußersten: «So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.» (Joh. 3,16)  Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist Mensch geworden. Er hat gelebt wie wir – doch ohne Sünde. Unschuldig wurde Er verurteilt und getötet. Mit Seinem Sterben am Kreuz hat Er den Lohn der Sünde getragen – den Lohn unserer Sünde!
Was wir verdient hätten, hat Er auf sich genommen.

Die Bibel, das Wort Gottes, sagt:
«Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten… Der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.» (Jes. 53, 5-6)  Sein Blut ist geflossen – für uns!
«Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.» (1. Joh. 1,7) 
«Ich habe dich erlöst!» (Jes. 43,1-2) 
Hinter diesen Worten steht die Kraft der Liebe Gottes! Wer die Erlösung im Herrn Jesus Christus annimmt, empfängt Gottes Frieden, Freude, Zuversicht, Trost, Kraft, Hilfe – und das wichtigste: «Die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.» (Röm. 6,23) 
Nehmen Sie heute dieses herrliche Geschenk der Erlösung an, indem Sie an Jesus Christus glauben und Ihm Ihr Leben übergeben. Bekennen Sie Ihm im Gebet alle Ihre Sünden. Bitten Sie Ihn um Vergebung und lassen Sie fortan Ihn Herr in Ihrem Leben sein.
Wer sich aufrichtig zum Sohn Gottes bekehrt, der empfängt die Neugeburt, d.h. durch den Heiligen Geist die Gewissheit des neuen und des ewigen Lebens – die Gewissheit, ein Kind Gottes zu sein. Wir leben dann in tiefer Gemeinschaft mit Gott. Durch das Lesen der Bibel lernen wir Ihn und Seinen Willen besser kennen. Im Gebet dürfen wir Ihm alles sagen, was uns beschäftigt. Er schenkt uns Ruhe und Geborgenheit mitten in einer kalten und hektischen Zeit.


Wer dem Herrn Jesus Christus sein Leben anvertraut hat, für den gilt:

  • «Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst.» (Jes. 43,1-2)  Was auch kommen mag, Gott hat uns lieb und sorgt für die Seinen. (vgl. Joh. 10,27-30) 
    Das ist die beste Sicherheit!
  • «Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!» (Jes. 43,1-2)  Der HERR kennt uns ganz genau. Er weiß, was wir brauchen und was gut für uns ist. Menschen können uns gering schätzen, unser Herr Jesus Christus aber sagt:
    «Ich habe Dich lieb!»

  • Gott verspricht uns nicht, dass wir keine Schwierigkeiten mehr haben. Auch ein gläubiger Christ kann unter großen Druck geraten und arbeitslos werden – aber der HERR ist bei uns! «Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen …» (Jes. 43,1-2  Unser Herr Jesus Christus trägt uns durch! Er lässt die Seinen nie im Stich! Er hat in jeder Lebenslage eine Lösung bereit!

Übergeben Sie Ihr Leben dem Herrn Jesus Christus und beten Sie: «Herr Jesus Christus! Ich danke Dir für Deine Erlösung am Kreuz. Vergib mir meine Sünden (…) und schenk mir die Neugeburt. Danke, dass Du mich und meine Situation kennst. Hilf mir bitte. Ich vertraue Dir. Amen.»

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