Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / September 2010 / Vertraue dem Herr Jesus ganz!

Vertraue dem Herr Jesus ganz!

Bringt ihn her zu mir!
(Markus 9,19)

Und sie kamen zu den Jüngern und sahen eine große Menge um sie herum und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Und sobald die Menge ihn sah, entsetzten sich alle, liefen herbei und grüßten ihn.

Und er fragte sie: Was streitet ihr mit ihnen?
Einer aber aus der Menge antwortete: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist. Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn; und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen und wird starr. Und ich habe mit deinen Jüngern geredet, dass sie ihn austreiben sollen, und sie konnten's nicht.

Er aber antwortete ihnen und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und sie brachten ihn zu ihm. Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn. Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund. Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf. Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!

Markus 9, 14-22

 

Ein Vater kam in seiner grossen Not zu den Jüngern Jesu, die ihm aber nicht helfen konnten (V. 17-18). Dies war ein Grund für die Schriftgelehrten, um mit ihnen zu streiten (V. 14.16). Der Herr Jesus schalt sie wegen ihres Unglaubens und ließ den von einem sprachlosen Geist besessenen Sohn – dieser Geist hatte ihn sogar ins Wasser und Feuer geworfen – zu sich bringen (V. 18-22). Der Vater traute aber eine völlige Hilfe dem Herrn Jesus immer noch nicht zu und sagte: «Wenn du etwas kannst ...» Erwarten wir in jeder Situation die Hilfe vom Herrn Jesus Christus?

Wir danken dem HERRN, dass Er Gnade für die Missionsreise von Josef und Samuel J. Schmid vom 08.-20.06.2010 nach Haiti geschenkt hat. Die Hauptstadt ist immer noch ein Trümmerhaufen mit Toten darunter. Das Elend ist gross. Hunderte von Waisenkindern irren auf den Trümmerstrassen herum und suchen Nahrung im Abfall. Andere werden missbraucht und ausgebeutet. Darum haben wir entschieden, 500 Strassenkindern eine tägliche Mahlzeit und Betreuung für ein Jahr zu geben. Drei grosse Container mit Kleidern, Nahrungsmitteln, Medikamenten und Schriften haben im Juli die Schweiz verlassen. Betet um Bewahrung und richtige Verteilung dieser Güter. In Port-au-Ciel werden ca. 5000 Flüchtlinge beherbergt. Verschiedene Landkäufe wurden getätigt zum Bau eines Ambulatoriums, eines Waisendorfes, einer Berufsschule und einer landwirtschaftlichen Schule. Staatliche Instanzen unterstützen in Dankbarkeit diese FD-Projekte. Möge der HERR die nötigen Geldmittel schenken.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.