Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / September 2010 / Verworfen und doch gesetzt

Verworfen und doch gesetzt

Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen.
(Markus 12,11)

Und er fing an, zu ihnen in Gleichnissen zu reden:
Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weingärtner und ging außer Landes. Und er sandte, als die Zeit kam, einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs hole. Sie nahmen ihn aber, schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Abermals sandte er zu ihnen einen andern Knecht; dem schlugen sie auf den Kopf und schmähten ihn. Und er sandte noch einen andern, den töteten sie; und viele andere: die einen schlugen sie, die andern töteten sie. Da hatte er noch einen, seinen geliebten Sohn; den sandte er als Letzten auch zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen.

Sie aber, die Weingärtner, sprachen untereinander: Dies ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, so wird das Erbe unser sein! Und sie nahmen ihn und töteten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.
Habt ihr denn nicht dieses Schriftwort gelesen (Psalm 118,22-23): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen«?

Und sie trachteten danach, ihn zu ergreifen, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie verstanden, dass er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte. Und sie ließen ihn und gingen davon.

Markus 12, 1-12

 

Die untreuen Weingärtner (Pharisäer, Schriftgelehrte) misshandeln und töten sogar die vom HERRN gesandten Boten (Propheten). Auch «seinen geliebten Sohn» verwerfen und töten sie. Das Gericht Gottes kommt über sie. Aber der verworfene Stein ist zum Eckstein geworden. Wie reagieren wir, wenn Gott uns zur Rechenschaft über alles Anvertraute auffordert? Akzeptieren wir die Königsherrschaft Jesu Christi in jedem Lebensbereich?

Wir bitten den HERRN, dass Er weitere Hörer unserer Radiosendungen schenken und auch heute mächtig wirken möge, damit viele Gläubige sich vom Wort Gottes bestimmen lassen und Erweckung erleben und Ungläubige sich klar zum Sohn Gottes bekehren. Möge der HERR den Verkündigern, Josef und Samuel J. Schmid, den geistlichen Inhalt schenken und vielen zu Trost, Kraft, Frieden und Befreiung verhelfen. Wir danken Ihm, dass Er Herzen auch zum freudigen Geben berührt, damit unsere Radiosendungen stets rechtzeitig bezahlt werden können. Der HERR segne Euch, liebe Beter und Geber!


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