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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / Oktober 2010 / Israel ist nicht verworfen

Israel ist nicht verworfen

Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets.
(Sacharja 12,10)

Dies ist die Last, die der HERR ankündigt.
Von Israel spricht der HERR, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht:

Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.

Zu der Zeit, spricht der HERR, will ich alle Rosse scheu und ihre Reiter irre machen, aber über das Haus Juda will ich meine Augen offen halten und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen. Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen: Die Bürger Jerusalems sollen getrost sein in dem HERRN Zebaoth, ihrem Gott! Zu der Zeit will ich die Fürsten Judas machen zum Feuerbecken mitten im Holz und zur Fackel im Stroh, dass sie verzehren zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsumher. Aber Jerusalem soll auch fernerhin bleiben an seinem Ort. Und der HERR wird zuerst die Hütten Judas erretten, auf dass sich nicht zu hoch rühme das Haus David noch die Bürger Jerusalems wider Juda. Zu der Zeit wird der HERR die Bürger Jerusalems beschirmen, und es wird zu dieser Zeit geschehen, dass der Schwache unter ihnen sein wird wie David und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her.

Und zu der Zeit werde ich darauf bedacht sein, alle Heiden zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind. Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen. Zu der Zeit wird große Klage sein in Jerusalem, wie die um Hadad-Rimmon in der Ebene von Megiddo war. Und das Land wird klagen, ein jedes Geschlecht besonders: das Geschlecht des Hauses David besonders und die Frauen besonders, das Geschlecht des Hauses Nathan besonders und die Frauen besonders, das Geschlecht des Hauses Levi besonders und die Frauen besonders, das Geschlecht Schimis besonders und die Frauen besonders; so auch alle andern übrig gebliebenen Geschlechter, ein jedes besonders und die Frauen besonders.

Sacharja 12, 1-14

 

Jerusalem wird in der Endzeit zum Taumelbecher und zum Laststein für alle Völker (V. 1-3). Aber Gott greift siegreich ein (V. 4-9). Der Geist der Gnade und des Gebets lässt Israel seinen Erlöser erkennen, «den sie durchbohrt haben» (V. 10). Hierauf wird große Klage der Buße im ganzen Volk sein (V. 11-14).

Mehrere Hunderttausend Traktate sind für Spanien neu gedruckt worden zur Verbreitung durch den neuen FD-Zweig in Valencia mit den verschiedenen mitarbeitenden Gebetsgruppen. Wir danken dem HERRN für die beiden FD-Zweige in Spanien. Dank der langjährigen, treuen Arbeit des FD-Zweiges in Benidorm schenkt der HERR immer mehr Traktatverteiler und Bibelkursteilnehmer und auch in mehreren Gefängnissen viel Ewigkeitsfrucht. Wir beten für die Hauptverantwortlichen und Mithelfer sowie für die Beter, Geber, Traktatverteiler und alle befreundeten Gemeinden in Spanien. Möge der HERR mächtig wirken, dass sich noch mehr Menschen zum Sohn Gottes bekehren und Ihm nachfolgen und dienen. Die FD-Mission in Portugal ist immer noch verwaist. Wir beten um klare Berufungen und vertrauen dem HERRN.


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