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und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / Oktober 2010 / Ungehorsam hat Konsequenzen

Ungehorsam hat Konsequenzen

Richtet recht, und ein jeder erweise seinem Bruder Güte und Barmherzigkeit.
(Sacharja 7,9)

Und es geschah im vierten Jahr des Königs Darius am vierten Tag des neunten Monats, der Kislew heißt, dass des HERRN Wort zu Sacharja geschah.
Damals sandte Bethel den Sarezer und den Regem-Melech mit seinen Leuten, um den HERRN anzuflehen, und ließ die Priester, die zum Hause des HERRN Zebaoth gehörten, und die Propheten fragen: Muss ich immer noch im fünften Monat weinen und Fasten halten, wie ich es nun so viele Jahre getan habe?

Und des HERRN Zebaoth Wort geschah zu mir:
Sage allem Volk im Lande und den Priestern und sprich: Als ihr fastetet und Leid trugt im fünften und siebenten Monat diese siebzig Jahre lang, habt ihr da für mich gefastet? Und wenn ihr esst und trinkt, esst und trinkt ihr da nicht für euch selbst?

Ist's nicht das, was der HERR durch die früheren Propheten predigen ließ, als Jerusalem bewohnt war und Frieden hatte samt seinen Städten ringsum und Leute im Südland und im Hügelland wohnten - und des HERRN Wort geschah zu Sacharja -, dass der HERR Zebaoth sprach: Richtet recht, und ein jeder erweise seinem Bruder Güte und Barmherzigkeit, und tut nicht Unrecht den Witwen, Waisen, Fremdlingen und Armen, und denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen! Aber sie wollten nicht aufmerken und kehrten mir den Rücken zu und verstockten ihre Ohren, um nicht zu hören, und machten ihre Herzen hart wie Diamant, damit sie nicht hörten das Gesetz und die Worte, die der HERR Zebaoth durch seinen Geist sandte durch die früheren Propheten. Daher ist so großer Zorn vom HERRN Zebaoth gekommen.

Und es ist so ergangen: Gleichwie gepredigt wurde und sie nicht hörten, so wollte ich auch nicht hören, als sie riefen, spricht der HERR Zebaoth. Darum habe ich sie zerstreut unter alle Heiden, die sie nicht kannten, und das Land blieb verwüstet hinter ihnen liegen, sodass niemand mehr darin hin und her zog; so haben sie das liebliche Land zur Wüste gemacht.

Sacharja 7, 1-14

 

Nicht an äusserem Fasten hat Gott Wohlgefallen (V. 5-7). Der HERR achtet auf unsere innere Einstellung gegenüber unseren Mitmenschen (V. 9-10). Güte und Barmherzigkeit kennzeichnen den wahren Gläubigen. Lies Matth. 5,3-12. «Und denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen!» (V. 10).

Wir beten für unsere Glaubensgeschwister und Radiohörer, für alle Traktatverteiler und -Empfänger, Beter und Geber in Österreich und im Südtirol,auch in Polen, Tschechien, Kroatien und Slowenien. danken dem Herrn Jesus Christus, dass Er auch in diesen Ländern, die für das Wort Gottes zum Teil verschlossen sind, Seinen Sieg offenbart. Wir beten um weitere Kontakte mit Gläubigen und FD-Zweige in diesen Ländern.


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