Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / November 2010 / Gott kennt immer einen Weg

Gott kennt immer einen Weg

Der HERR hat uns das ganze Land in unsere Hände gegeben.
(Josua 2,24)

Und sie sprach zu ihnen: Geht auf das Gebirge, dass euch nicht begegnen, die euch nachjagen, und verbergt euch dort drei Tage, bis sie zurückkommen, die euch nachjagen; danach geht eure Straße.

Die Männer aber sprachen zu ihr: Wir wollen den Eid so einlösen, den du uns hast schwören lassen: Wenn wir ins Land kommen, so sollst du dies rote Seil in das Fenster knüpfen, durch das du uns herniedergelassen hast, und zu dir ins Haus versammeln deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und deines Vaters ganzes Haus. Und wer zur Tür deines Hauses herausgeht, dessen Blut komme über ihn, aber wir seien unschuldig; doch das Blut aller, die in deinem Hause sind, soll über uns kommen, wenn Hand an sie gelegt wird. Und wenn du etwas von dieser unserer Sache verrätst, so sind wir des Eides los, den du uns hast schwören lassen. Sie sprach: Es sei, wie ihr sagt!, und ließ sie gehen. Und sie gingen weg. Und sie knüpfte das rote Seil ins Fenster.

Sie aber gingen weg und kamen aufs Gebirge und blieben drei Tage dort, bis die zurückgekommen waren, die ihnen nachjagten. Denn sie hatten sie gesucht auf allen Straßen und doch nicht gefunden. Da kehrten die beiden Männer um und gingen vom Gebirge herab und setzten über und kamen zu Josua, dem Sohn Nuns, und erzählten ihm alles, was ihnen begegnet war, und sprachen zu Josua: Der HERR hat uns das ganze Land in unsere Hände gegeben, und es sind auch alle Bewohner des Landes vor uns feige geworden.

Josua 2,16-24

 

Gottes Plan ist herrlich. Die Kundschafter bleiben vor den Feinden bewahrt. Rahab soll das rote Seil ins Fenster knüpfen, damit sie und alle im Hause bewahrt werden. Das rote Seil (V. 18) bedeutet Rettung und Schutz und ist ein Hinweis auf das Blut Jesu Christi, das uns reinigt von aller Sünde und uns vor der ewigen Verdammnis bewahrt.

Wir danken dem HERRN für die vielen treuen Leserinnen und Leser unserer Missionsschrift (deutsch, franz., ital., holl.). Möge der HERR durch die biblische Botschaft, die Zeugnisse und Missionsberichte alle segnen und erquicken und viele lebendige Zeugen erwecken. Gott tut auch heute Zeichen und Wunder auf eine klare christuszentrische Verkündigung hin. Betet auch für uns zum Schreiben und Übersetzen der Missionsschriften. Manche treue Leser sind in die ewige Herrlichkeit abberufen worden. Möge der HERR alle entstandenen Lücken wieder schließen und weitere Leser schenken.


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