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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / November 2010 / Gott möchte, dass wir ausharren

Gott möchte, dass wir ausharren

Die Priester aber, die die Lade trugen, standen mitten im Jordan, bis alles ausgerichtet war, was der HERR dem Josua geboten hatte.
(Josua 4,10)

Als nun das Volk ganz über den Jordan gegangen war, sprach der HERR zu Josua:
Nehmt euch aus dem Volk zwölf Männer, aus jedem Stamm einen, und gebietet ihnen: Hebt mitten aus dem Jordan zwölf Steine auf von der Stelle, wo die Füße der Priester stillstehen, und bringt sie mit euch hinüber und legt sie in dem Lager nieder, wo ihr diese Nacht bleiben werdet. Da rief Josua die zwölf Männer, die er bestellt hatte aus Israel, aus jedem Stamm einen, und sprach zu ihnen: Geht hinüber vor der Lade des HERRN, eures Gottes, mitten in den Jordan und ein jeder hebe einen Stein auf seine Schulter, nach der Zahl der Stämme Israels, damit sie ein Zeichen seien unter euch. Wenn eure Kinder später einmal fragen: Was bedeuten euch diese Steine?, so sollt ihr ihnen sagen: Weil das Wasser des Jordans weggeflossen ist vor der Lade des Bundes des HERRN, als sie durch den Jordan ging, sollen diese Steine für Israel ein ewiges Andenken sein.

Da taten die Israeliten, wie ihnen Josua geboten hatte, und trugen zwölf Steine mitten aus dem Jordan, wie der HERR zu Josua gesagt hatte, nach der Zahl der Stämme Israels, und brachten sie mit sich hinüber in das Lager und legten sie dort nieder. Und Josua richtete zwölf Steine auf mitten im Jordan, wo die Füße der Priester gestanden hatten, die die Bundeslade trugen; diese sind noch dort bis auf den heutigen Tag. Die Priester aber, die die Lade trugen, standen mitten im Jordan, bis alles ausgerichtet war, was der HERR dem Josua geboten hatte, dem Volk zu sagen, genau wie Mose dem Josua geboten hatte. Und das Volk ging eilends hinüber. Als nun das Volk ganz hinübergegangen war, da ging die Lade des HERRN auch hinüber und die Priester vor dem Volk her.

Josua 4,1-11

 

Klar gibt der HERR Josua den Auftrag, mit zwölf Steinen aus dem Jordan, wo die Priester mit der Bundeslade standen, ein Denkmal für die Nachkommen aufzurichten; damit «... sollen diese Steine für Israel ein ewiges Andenken sein» (V. 1-7). Das Volk gehorchte Josua (V. 8), und Josua gehorchte Gott. Auch die Priester harrten aus nach Gottes Willen (V. 10.11). Wo alle Beteiligten nach der göttlichen Ordnung gehorsam sind, vollbringt unser Herr Jesus Christus auch heute unfassbare Wunder.

Ganz herzlich danken wir dem HERRN und Euch, liebe Geber und Geberinnen, für Eure Treue im Beten und Geben. Die FD-Missions- und Sozialarbeit weitet sich weltweit stark aus und damit auch die finanziellen Bedürfnisse. Die anvertrauten Spenden, die nur wenig gestiegen sind, setzen wir unter viel Gebet sparsam und treu zur Errettung kostbarer Seelen ein. Betet bitte mit uns, dass der HERR weitere Herzen zum freudigen Geben bewegen möge. Gott ist kein Ding unmöglich! Wir vertrauen und gehorchen unserem HERRN, der mächtig wirkt. Wir danken Ihm für Sein herrliches Eingreifen in der jetzigen Lage, wofür Er erbeten sein will. Der HERR segne Euch alle!


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