Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / November 2010 / Gottes Feinde müssen sich fürchten

Gottes Feinde müssen sich fürchten

Ich weiß, dass der HERR euch das Land gegeben hat; denn ein Schrecken vor euch ist über uns gefallen.
(Josua 2,9)

Josua aber, der Sohn Nuns, sandte von Schittim zwei Männer heimlich als Kundschafter aus und sagte ihnen: Geht hin, seht das Land an, auch Jericho. Die gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten dort ein. Da wurde dem König von Jericho angesagt: Siehe, es sind in dieser Nacht Männer von Israel hereingekommen, um das Land zu erkunden. Da sandte der König von Jericho zu Rahab und ließ ihr sagen: Gib die Männer heraus, die zu dir in dein Haus gekommen sind; denn sie sind gekommen, um das ganze Land zu erkunden. Aber die Frau verbarg die beiden Männer und sprach: Ja, es sind Männer zu mir hereingekommen, aber ich wusste nicht, woher sie waren. Und als man die Stadttore zuschließen wollte, als es finster wurde, gingen sie hinaus, und ich weiß nicht, wo sie hingegangen sind. Jagt ihnen eilends nach, dann werdet ihr sie ergreifen. Sie aber hatte sie auf das Dach steigen lassen und unter den Flachsstängeln versteckt, die sie auf dem Dach ausgebreitet hatte.

Die aber jagten den Männern nach auf dem Wege zum Jordan bis an die Furten, und man schloss das Tor zu, als die draußen waren, die ihnen nachjagten. Und ehe die Männer sich schlafen legten, stieg sie zu ihnen hinauf auf das Dach und sprach zu ihnen: Ich weiß, dass der HERR euch das Land gegeben hat; denn ein Schrecken vor euch ist über uns gefallen, und alle Bewohner des Landes sind vor euch feige geworden.

Josua 2,1-9

 

Die Hure Rahab wurde von Gott gebraucht, um seinem Volk die Einnahme Jerichos vorzubereiten. Ihre Notlüge (V. 5) soll nicht zur Nachahmung veranlassen, sondern vielmehr ihr Beweggrund, die Rettung der Gottesmänner vor den Gottesfeinden. Sie sah klar den Plan Gottes für Jericho und dessen Auswirkungen und stellte sich frühzeitig auf die Seite des Volkes Gottes. Gott hat sie nicht wegen ihrer Lüge bestraft, sondern als einzige errettet, weil sie an Gott glaubte (vgl. Hebr. 11,31).

Viele Zuschriften von suchenden Menschen erreichen uns täglich per E-Mail. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für Sein Wirken durch Politik, Internet, Presse und Inserate und bitten Ihn für die weitere Vervollständigung der FD-Homepage durch Traktate, Seelsorgehilfe und Radiosendungen, damit viele Gott Fernstehende, auch viele Jugendliche, mit dem Evangelium Jesu Christi erreicht werden. Lasst uns um klare Bekehrungen und Neugeburten flehen.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.