Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / Dezember 2010 / Höre auf den HERRN

Höre auf den HERRN

Da sprach der HERR zu Josua: Strecke die Lanze in deiner Hand aus auf Ai zu; denn ich will es in deine Hand geben.
(Josua 8,18)

Als aber der König von Ai das sah, machten die Männer der Stadt sich eilends früh auf und zogen aus an einen bestimmten Ort nach dem Jordantal zu, um Israel zum Kampf zu begegnen, er mit seinem ganzen Kriegsvolk. Denn er wusste nicht, dass ihm ein Hinterhalt gelegt war auf der andern Seite der Stadt.

Josua aber und ganz Israel stellten sich, als würden sie vor ihnen geschlagen, und flohen auf dem Wege zur Wüste. Da wurde das ganze Volk in der Stadt zusammengerufen, um ihnen nachzujagen. Und sie jagten Josua nach und wurden von der Stadt weggelockt, sodass nicht "ein" Mann in Ai und Bethel zurückblieb, der nicht ausgezogen wäre, um Israel nachzujagen, und ließen die Stadt offen stehen und jagten Israel nach.

Da sprach der HERR zu Josua: Strecke die Lanze in deiner Hand aus auf Ai zu; denn ich will es in deine Hand geben. Und als Josua die Lanze in seiner Hand gegen die Stadt ausstreckte, da brach der Hinterhalt eilends auf aus seinem Versteck und sie liefen, nachdem er seine Hand ausgestreckt hatte, und kamen in die Stadt und nahmen sie ein und eilten und steckten sie mit Feuer an.

Und die Männer von Ai wandten sich um und sahen hinter sich und sahen den Rauch der Stadt aufsteigen gen Himmel und vermochten nicht zu fliehen, weder hierhin noch dorthin. Denn das Volk, das zur Wüste floh, kehrte um gegen die, die ihnen nachjagten. Und als Josua und ganz Israel sahen, dass der Hinterhalt die Stadt eingenommen hatte, weil von der Stadt Rauch aufstieg, kehrten sie um und schlugen die Männer von Ai. Und die in der Stadt kamen auch heraus ihnen entgegen, und die Männer von Ai gerieten mitten unter Israel, von hierher und von dorther. Und sie erschlugen sie, bis niemand mehr von ihnen übrig blieb noch entrinnen konnte, und ergriffen den König von Ai lebendig und brachten ihn zu Josua. Und als Israel alle Einwohner von Ai getötet hatte auf dem Felde und in der Wüste, wohin sie ihnen nachgejagt waren, und alle durch die Schärfe des Schwerts gefallen und umgekommen waren, da kehrte sich ganz Israel gegen Ai und schlug es mit der Schärfe des Schwerts. Und alle, die an diesem Tage fielen, Männer und Frauen, waren zwölftausend, alle Leute von Ai.

Josua 8,14-25

 

Der König von Ai war zu früh siegesbewusst und rannte ins Verderben. So ergeht es allen, die gegen oder ohne Jesus Christus kämpfen. Ai und Bethel jagten Israel nach (V. 14-17). «Da sprach der HERR zu Josua ...» Gottes Führung ist immer im richtigen Moment, nie zu früh, nie zu spät. Josua gehorchte dem HERRN, und das ganze Volk gehorchte Josua. Niemand handelte nach seiner eigenen Meinung; das Gegenteil von dem, was heute bei vielen Gläubigen als Stärke empfunden wird, und dabei ist es nur Ungehorsam und Eigenwille. Zögern oder nicht warten können, ist Ungehorsam und führt zur Niederlage (vgl. 1. Sam. 13,8-14).

Unser Herr Jesus Christus wirkt mächtig durch unsere Radiosendungen. Betet für Josef und Samuel J. Schmid, dass der HERR ihnen viel Gnade, Liebe und Vollmacht sowie Kraft, Gesundheit und Weisheit für die Verkündigung und für die Leitung der ganzen FD-Mission schenkt, im geistlichen und offenen Kampf, in Angriffen, Verleumdungen und Drohungen. Betet bitte auch um die nötigen Geldmittel für die hohen Sendekosten. Wir vertrauen dem HERRN.


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