Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / Dezember 2010 / Lass Dich nicht überlisten

Lass Dich nicht überlisten

Aber die Bürger von Gibeon hörten... Da erdachten auch sie eine List.
(Josua 9,3-4)

Als das nun alle Könige hörten, die jenseits des Jordans waren auf dem Gebirge und im Hügelland und am ganzen Ufer des großen Meeres nach dem Libanon hin, nämlich die Hetiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, fanden sie sich zusammen, um einmütig gegen Josua und gegen Israel zu kämpfen.

Aber die Bürger von Gibeon hörten, was Josua mit Jericho und Ai getan hatte. Da erdachten auch sie eine List, gingen hin und versahen sich mit Speise und nahmen alte Säcke auf ihre Esel und alte, zerrissene, geflickte Weinschläuche und alte, geflickte Schuhe an ihre Füße und zogen alte Kleider an, und alles Brot, das sie mit sich nahmen, war hart und zerbröckelt. Und sie gingen zu Josua ins Lager nach Gilgal und sprachen zu ihm und zu den Männern Israels: Wir kommen aus fernen Landen; so schließt nun einen Bund mit uns. Da sprachen die Männer Israels zu den Hiwitern: Vielleicht wohnt ihr mitten unter uns; wie könnten wir dann einen Bund mit euch schließen?

Sie aber sprachen zu Josua: Wir sind deine Knechte. Josua sprach zu ihnen: Wer seid ihr und woher kommt ihr? Sie sprachen: Deine Knechte sind aus sehr fernen Landen gekommen um des Namens des HERRN, deines Gottes, willen; denn wir haben von ihm gehört alles, was er in Ägypten getan hat, und alles, was er den beiden Königen der Amoriter jenseits des Jordans getan hat, Sihon, dem König von Heschbon, und Og, dem König von Baschan, der zu Aschtarot wohnte.

Josua 9,1-10

 

Die Feinde tun sich zusammen, um gegen das Volk Gottes zu kämpfen (V. 1-2). Nur die Gibeoniter erdachten sich eine List. Unter Vortäuschung, sie kämen aus fernen Landen, wollen sie einen Bund mit Israel erschleichen (V. 3-7). Josua stellt zwar kritische Fragen (V. 8). Die Hiwiter brauchen sogar fromme Worte: «Deine Knechte sind aus sehr fernen Landen gekommen, um des Namens des HERRN, deines Gottes ...» (V. 9). Lasst uns nicht durch fromme Worte uns überlisten lassen, sondern in allen Dingen Gott fragen. Verstandesmäßiges Handeln widerspricht meistens dem Willen Gottes und zieht Folgen nach sich.

Betet bitte täglich um Gottes Gnade und Führung von Freundes-Dienst International, insbesondere für die beiden Hauptverantwortlichen, Josef und Samuel J. Schmid, das leitende Komitee, den Stiftungsrat, alle Mitarbeiter und die Leiter der Zweigwerke, dass der HERR uns täglich Gnade, Weisheit, Verstand, Kraft, Gesundheit und Freudigkeit im Dienst schenkt und uns bewahrt und stärkt in den harten Angriffen des Feindes. Jesus offenbart seinen Sieg, aber er will erbeten sein. Wir wollen dem HERRN treu folgen und dienen!


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