Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / Dezember 2010 / Vergiss nicht den HERRN zu fragen

Vergiss nicht den HERRN zu fragen

Da nahmen die Obersten von ihrer Speise, aber befragten den Mund des HERRN nicht.
(Josua 9,14)

Darum sprachen unsere Ältesten und alle Bewohner unseres Landes zu uns: Nehmt Speise mit euch auf die Reise und geht ihnen entgegen und sprecht zu ihnen: Wir sind eure Knechte. So schließt nun einen Bund mit uns! Dies unser Brot, das wir aus unsern Häusern zu unserer Speise mitnahmen, war noch warm, als wir zu euch auszogen, nun aber, siehe, ist es hart und zerbröckelt; und diese Weinschläuche waren neu, als wir sie füllten, und siehe, sie sind zerrissen; und diese unsere Kleider und Schuhe sind alt geworden über der sehr langen Reise.

Da nahmen die Obersten von ihrer Speise, aber befragten den Mund des HERRN nicht. Und Josua machte Frieden mit ihnen und schloss einen Bund mit ihnen, dass sie am Leben bleiben sollten. Und die Obersten der Gemeinde schworen es ihnen. Aber drei Tage nachdem sie mit ihnen einen Bund geschlossen hatten, kam es vor sie, dass jene aus ihrer Nähe wären und mitten unter ihnen wohnten. Denn als die Israeliten weiterzogen, kamen sie am dritten Tage zu ihren Städten; die hießen Gibeon, Kefira, Beerot und Kirjat-Jearim. Aber die Israeliten erschlugen sie nicht, weil ihnen die Obersten der Gemeinde geschworen hatten bei dem HERRN, dem Gott Israels. Als aber die ganze Gemeinde gegen die Obersten murrte, sprachen alle Obersten zu der ganzen Gemeinde: Wir haben ihnen geschworen bei dem HERRN, dem Gott Israels; darum können wir sie nicht antasten.

Josua 9,11-19

 

Die Gibeoniter sorgten auch für Beweisstücke (hartes und zerbröckeltes Brot; alte Weinschläuche), um ihre Lüge zu tarnen. Die Obersten fragten den HERRN nicht. Auch Josua handelte auf ihren Rat hin gleich und machte einen Bund (V. 12-15). Schon nach drei Tagen kam der Schwindel heraus. Die ganze Gemeinde murrte gegen die Obersten (V. 18). Doch der Eid galt. Solche Dinge geschehen, wenn wir in scheinbar kleinen Angelegenheiten den HERRN nicht fragen.

Dank sei dem HERRN für sein herrliches Wirken durch die FD-Mission in Italien. Wir beten für die Traktatverteiler, Geber, Beter und die Gemeinden, mit denen wir zusammenarbeiten. Möge der HERR Erweckung und weitere klare Bekehrungen schenken. Auch beten wir für unsere 93jährige hauptverantwortliche Mitarbeiterin Mety Pfenninger in Norditalien und bitten um weitere Mitarbeiter.


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