Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / Dezember 2010 / Wenn wir etwas für Gott tun, sollten wir es ganz tun.

Wenn wir etwas für Gott tun, sollten wir es ganz tun.

...und vom Lande bleibt noch sehr viel einzunehmen.
(Josua 13,1)

Als nun Josua alt war und hochbetagt, sprach der HERR zu ihm: Du bist alt geworden und hochbetagt, und vom Lande bleibt noch sehr viel einzunehmen, nämlich alle Gebiete der Philister und ganz Geschur, vom Schihor an, der vor Ägypten fließt, bis zum Gebiet Ekrons nach Norden, das den Kanaanitern zugerechnet wird, fünf Fürsten der Philister, nämlich von Gaza, Aschdod, Aschkelon, Gat und Ekron, und dazu die Awiter im Süden; das ganze Land der Kanaaniter und Meara, das den Sidoniern gehört, bis Afek, bis an die Grenze der Amoriter; dazu das Land der Gebaliter und der ganze Libanon gegen Sonnenaufgang, von Baal-Gad am Fuße des Gebirges Hermon bis dorthin, wo es nach Hamat geht. Alle, die auf dem Gebirge wohnen, vom Libanon an bis nach Misrefot-Majim, alle Sidonier: Ich will sie vertreiben vor den Israeliten; wirf nur das Los darum, um sie auszuteilen unter Israel, wie ich dir geboten habe.

So teile nun dies Land zum Besitz unter die neun Stämme und unter den halben Stamm Manasse. Denn die Rubeniter und Gaditer haben mit dem andern halben Stamm Manasse ihr Erbteil empfangen, das ihnen Mose gab jenseits des Jordans im Osten, wie es ihnen Mose, der Knecht des HERRN, gegeben hatte von Aroër an, das am Ufer des Arnonflusses liegt, und von der Stadt mitten im Tal und die ganze Ebene von Medeba bis Dibon und alle Städte Sihons, des Königs der Amoriter, der in Heschbon herrschte, bis an die Grenze der Ammoniter, dazu Gilead und das Gebiet von Geschur und Maacha und das ganze Gebirge Hermon und ganz Baschan bis Salcha, das ganze Reich Ogs von Baschan, der in Aschtarot und Edreï herrschte und der noch übrig geblieben war von den Riesen. Mose aber hatte sie geschlagen und vertrieben.

Die Israeliten vertrieben aber die von Geschur und von Maacha nicht, sondern es wohnten beide, Geschur und Maacha, mitten unter Israel bis auf diesen Tag. Aber dem Stamm der Leviten gab er kein Erbteil; denn die Feueropfer des HERRN, des Gottes Israels, gehören ihnen; er selbst ist ihr Erbteil, wie er ihnen zugesagt hat.

Josua 13,1-14

 

Dies sagte der HERR dem alt gewordenen Josua, der sein ganzes Leben in den Dienst des HERRN gestellt hatte. Er zeigte auch genau, wo der Feind noch wohnte (V. 2-5). «Ich will sie vertreiben», spricht der HERR (V. 6). Auch heute duldet Gott die Feinde des Kreuzes nicht unter den seinen. Wie zu Josua redet der HERR auch zu uns, denn die Fülle der Heiden ist noch nicht eingegangen. Es ist noch viel Land einzunehmen.

Wir beten um die Neustrukturierung des FD-Verlages, damit viele vorhandene Manuskripte ausgearbeitet, vervollständigt und gedruckt werden können. Der HERR wirkt durch die auf das Wort Gottes gründenden FD-Bücher und –Broschüren mächtig in den Herzen der Leser. Vergriffene Titel sollten überarbeitet und schnellsmöglichst gedruckt werden. Möge der HERR weitere auch nebenamtliche Mitarbeitende für diesen gesegneten Dienst berufen.


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