Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2010 / Dezember 2010 / Wir müssen nicht allein kämpfen

Wir müssen nicht allein kämpfen

Zieh deine Hand nicht ab von deinen Knechten: komm eilends zu uns herauf, rette und hilf uns!
(Josua 10,6)

Als aber Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, hörte, dass Josua Ai erobert und an ihm den Bann vollstreckt und mit Ai samt seinem König getan hatte, wie er mit Jericho und seinem König getan hatte, und dass die von Gibeon Frieden mit Israel gemacht hätten und mitten unter ihnen wohnten, fürchteten sie sich sehr; denn Gibeon war eine große Stadt wie eine der Königsstädte und größer als Ai und alle seine Bürger streitbare Männer. Und Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, sandte zu Hoham, dem König von Hebron, und zu Piram, dem König von Jarmut, und zu Jafia, dem König von Lachisch, und zu Debir, dem König von Eglon, und ließ ihnen sagen: Kommt herauf zu mir und helft mir, dass wir Gibeon schlagen; denn es hat mit Josua und den Israeliten Frieden gemacht. Da sammelten sich und zogen hinauf die fünf Könige der Amoriter, der König von Jerusalem, der König von Hebron, der König von Jarmut, der König von Lachisch, der König von Eglon mit ihrem ganzen Kriegsvolk und belagerten Gibeon und kämpften gegen die Stadt.

Aber die von Gibeon sandten zu Josua ins Lager nach Gilgal und ließen ihm sagen: Zieh deine Hand nicht ab von deinen Knechten; komm eilends zu uns herauf, rette und hilf uns! Denn es haben sich gegen uns versammelt alle Könige der Amoriter, die auf dem Gebirge wohnen.

Josua 10,1-6

 

Der König von Jerusalem sammelte weitere Könige zum Streit gegen Gibeon, weil es mit Israel Frieden gemacht hatte (V. 1-5). Aus gleichen Motiven handeln auch heute alle, die Feinde von Israel und von den bibelgläubigen Christen sind. Gibeon suchte Hilfe am richtigen Ort, denn auf Leute wie Josua, die gottesfürchtig sind, kann man sich verlassen. Andere neigen zur Feigheit, wenn sie in Not sind. Je nach unserer Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus kommen wir in die Gemeinschaft mit jenen Menschen, die uns auch in Notzeiten beistehen.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für alle treuen, langjährigen und neuen Mitarbeitenden, die trotz oft harten Widerständen dem Ruf Gottes gehorsam sind und unter vielen Entbehrungen ein Übermaß an Arbeit in völliger Hingabe und aus Liebe und Dankbarkeit zum HERRN leisten. Der HERR segne alle Diakonie-, Ganzzeit-, Nebenberuf-, BLS- und Einsatz-Mitarbeiter. Möge er weitere in seinen Dienst berufen und uns allen täglich viel Gnade, Liebe, Kraft, Durchhaltewillen, Weisheit und Freude für den Dienst und den Kampf des Glaubens schenken. Jesus ist Sieger und kommt bald!


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