Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Januar 2011 / Entscheidungen aus Angst können üble Folgen haben

Entscheidungen aus Angst können üble Folgen haben

Der starke Gott, der HERR, weiß es; so wisse es auch Israel.
(Josua 22,22)

Da antworteten die Söhne Rubens und die Söhne Gads und der halbe Stamm Manasse und sprachen zu den Obersten der Tausende Israels:

Der Gott der Götter, der Herr, der Gott der Götter, der Herr, er weiß es, und Israel soll es auch wissen: Ist es aus Auflehnung oder Untreue gegen den Herrn geschehen — so hilf du uns heute nicht!

Wenn wir uns den Altar gebaut haben, um uns von der Nachfolge des Herrn abzuwenden, und wenn es geschehen ist, um Brandopfer und Speisopfer darauf zu opfern, oder um Friedensopfer darauf zu legen, so soll der Herr Vergeltung üben! Vielmehr haben wir es aus Besorgnis getan, es könnte eine Sache eintreten, indem wir sprachen: Morgen könnten eure Kinder zu unseren Kindern so sprechen: »Was geht euch der Herr, der Gott Israels, an? Denn der Herr hat eine Grenze gesetzt zwischen uns und euch, ihr Kinder Rubens und ihr Kinder Gads, nämlich den Jordan; ihr habt keinen Anteil an dem Herrn!« Damit würden eure Kinder bewirken, daß unsere Kinder den Herrn nicht mehr fürchten. Darum sprachen wir: Wir wollen doch für uns einen Altar machen, nicht für Brandopfer oder Schlachtopfer, sondern damit er Zeuge sei zwischen uns und euch und zwischen unseren Nachkommen, dass wir den Dienst des Herrn üben wollen vor ihm mit unseren Brandopfern, Schlachtopfern und Friedensopfern, und damit eure Kinder künftig nicht zu unseren Kindern sagen dürfen: »Ihr habt keinen Anteil an dem Herrn!« Und wir sprachen: Wenn sie aber künftig so zu uns und unseren Nachkommen reden sollten, so können wir sagen: »Seht das Abbild des Altars des Herrn, das unsere Väter gemacht haben, nicht für Brandopfer, noch für Schlachtopfer, sondern damit er Zeuge sei zwischen uns und euch!«

Josua 22,21-28

 

Klar widerlegten die Angeklagten die falschen Behauptungen (V. 21). «Der starke Gott weiß es ...» Der Feind ist sehr listig. Durch Unwahrheiten oder gar Verleumdungen, die über uns kommen, möchte er uns vom HERRN abbringen. Lasst uns solche Aussagen vor dem HERRN ausbreiten und vor Ihm prüfen. Der Altar wurde aus Zukunftsangst gebaut (V. 24). Sorge und Angst veranlassen auch heute Gläubige zu falscher Handlungsweise. Der Altar sollte ein Zeuge sein, dass auch diejenigen jenseits des Jordans zum Volk Gottes gehören und dem HERRN Treue halten (V. 26-28).

Wir danken dem HERRN für die vielen treuen Freunde in der Schweiz, die mittragen im Gebet, Geben und Mitarbeiten und sich nicht verwirren lassen durch böse Gerüchte, Rufmorde und Bosheit «falscher Brüder». Wir beten, dass sich viele Menschen zum Herrn Jesus Christus bekehren, sowie für unsere weltlichen und kirchlichen Obrigkeiten und die Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und Massenmedien und auch für die Gegner, dass wahre Gottesfurcht und Gerechtigkeit prägend und bestimmend sein mögen. Möge unser Herr Jesus Christus auch in Kirchen, Gemeinden und Werken in vielen Herzen Buße, Umkehr, treue Nachfolge Jesu, Bibeltreue und Einigkeit im Heiligen Geist bewirken und weitere Türen öffnen.


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