Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Januar 2011 / Ermahnung tut Not

Ermahnung tut Not

Der HERR, euer Gott, hat selber für euch gestritten.
(Josua 23,3)

Und es geschah nach langer Zeit, als der Herr Israel Ruhe verschafft hatte vor all seinen Feinden ringsum und Josua alt und wohlbetagt war, da rief Josua ganz Israel zu sich, seine Ältesten, Häupter, Richter und Vorsteher, und er sprach zu ihnen:

Ich bin nun alt und wohlbetagt; ihr aber habt alles gesehen, was der Herr, euer Gott, getan hat an allen diesen Völkern um euretwillen; denn der Herr, euer Gott, hat selbst für euch gekämpft. Seht, ich habe euch diese übriggebliebenen Völker durch das Los zugeteilt, jedem Stamm sein Erbteil, vom Jordan an, und alle Völker, die ich ausgerottet habe bis an das große Meer, wo die Sonne untergeht. Und der Herr, euer Gott, er selbst wird sie vor euch ausstoßen und vor euch vertreiben, und ihr werdet ihr Land einnehmen, wie es der Herr, euer Gott, euch verheißen hat. So haltet nun fest daran, alles zu befolgen und zu tun, was im Buch des Gesetzes Moses geschrieben steht, daß ihr nicht davon abweicht, weder zur Rechten noch zur Linken, damit ihr euch nicht mit diesen Völkern vermischt, die noch bei euch übriggeblieben sind, und nicht die Namen ihrer Götter anruft, noch bei ihnen schwört, noch ihnen dient, noch sie anbetet; sondern dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr anhängen, wie ihr es getan habt bis zu diesem Tag.

Josua 23,1-8

 

Josua, alt und hochbetagt (V. 1-2), erinnert alle Verantwortlichen in Israel an das, was Gott für sein Volk getan und dass der HERR für sie gestritten hat (V. 3), und zeigt ihnen den Plan Gottes für die noch vorhandenen Völker: «und ihr werdet ihr Land einnehmen, wie euch der HERR, euer Gott, zugesagt hat» (V. 5). Getrost sein und nicht von Gottes Wort abweichen, sich nicht mit den Ungläubigen vermischen und nicht ihren Göttern dienen, sind Bedingungen, um dem HERRN zu folgen (V. 6-8).

Der HERR wirkt viel Ewigkeitsfrucht in Westafrika durch unseren gemeinsamen Dienst: Täglich bekehren sich Menschen zum Herrn Jesus Christus, und Gläubige erleben Erweckung. Der neue FD-Zweig in Burkina Faso zeigt schon erste Früchte. In Bénin verbreiten unsere Mitarbeiter seit Jahrzehnten die FD-Traktate. In Nigeria hat ein Komitee die Verantwortung unter schwierigen Umständen. In Togo wächst das FD-Zentrum. Im ganzen Land verteilen Gläubige und Gemeinden Millionen FD-Traktate. Menschen bekehren sich, neue Gemeinden entstehen. Christliche Gruppen führen bei uns Gebets- und Glaubenstagungen durch. Besondere Fürbitte benötigt unser Ambulatorium und deren Mitarbeiter. Die Nähschule mit 20 Waisenmädchen zeigt auch geistliche Früchte. Der Bau des Waisenhauses ist sehr dringend. Lasst uns täglich für Afrika beten.


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