Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Januar 2011 / Nehmen wir was Gott uns schenkt?

Nehmen wir was Gott uns schenkt?

Wie lange seid ihr so lässig, dass ihr nicht hingeht, das Land einzunehmen, das euch der HERR, der Gott eurer Väter, gegeben hat?
(Josua 18,3)

Und die ganze Gemeinde der Söhne Israels versammelte sich in Silo und schlug dort die Stiftshütte auf; und das Land war ihnen unterworfen.

Es waren aber noch sieben Stämme der Söhne Israels, denen man ihr Erbe nicht ausgeteilt hatte. Und Josua sprach zu den Söhnen Israels: Wie lange seid ihr so lässig, dass ihr nicht hingeht, um das Land einzunehmen, das euch der Herr, der Gott eurer Väter, gegeben hat? Nehmt aus jedem Stamm drei Männer, so will ich sie aussenden; und sie sollen sich aufmachen und das Land durchziehen und es ihren Erbteilen entsprechend aufzeichnen und dann wieder zu mir kommen! Sie sollen [das Land] in sieben Teile aufteilen. Juda soll in seinem Gebiet gegen Süden bleiben, und das Haus Joseph soll in seinem Gebiet gegen Norden bleiben. Ihr aber sollt eine Aufzeichnung des Landes anfertigen und es in sieben Teile aufteilen; und bringt sie zu mir hierher, so will ich euch das Los werfen hier vor dem Herrn, unserem Gott!

Denn die Leviten haben keinen Teil in eurer Mitte, sondern das Priestertum des Herrn ist ihr Erbteil. Gad aber und Ruben und der halbe Stamm Manasse haben ihr Erbteil jenseits des Jordan, gegen Osten, empfangen, das ihnen Mose, der Knecht des Herrn, gegeben hat.

Da machten sich die Männer auf und gingen hin. Und Josua gebot ihnen, als sie hingingen, um das Land aufzuzeichnen, und sprach: Geht hin und durchwandert das Land und zeichnet es auf und kommt wieder zu mir, so will ich euch hier, in Silo, das Los werfen vor dem Herrn!

So gingen diese Männer hin und durchzogen das Land und zeichneten es in einer Buchrolle auf, nach den Städten, in sieben Teilen; und sie kamen zu Josua in das Lager nach Silo zurück.

Josua 18,1-9

 

In Silo wird die Stiftshütte aufgebaut. «Das Land war ihnen unterworfen» (V. 1), und dennoch nahmen sie das von Gott verheißene Land nicht ein (V. 3). Auf halbem Weg stehen bleiben, gefällt Gott nicht. Josua organisiert die Landverteilung (V. 4), bestätigt die bisherigen Grenzen (V. 5) und will vor dem HERRN das Los zur Verteilung des Landes werfen (V. 6). «Geht hin und durchwandert das Land; schreibt es auf und kehrt zu mir zurück ...» (V. 7-9). Jesus sendet die seinen ebenfalls aus, das Land einzunehmen (vgl. Matth. 28,18-20; Mark. 16,15-20).

Mögen doch viele Hörer unserer täglichen Radiosendungen durch das Wirken des Heiligen Geistes in tiefere Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus und zur vorbehaltlosen Nachfolge kommen und Heilung an Leib, Seele und Geist erfahren. Möge jede Radiobotschaft durch das Wort Gottes und den Heiligen Geist gewirkt sein. Wir bitten für des HERRN Gnade für die gesamte technische Herstellung und eine gut hörbare Ausstrahlung sowie auch für die dringend nötigen Geldmittel. Wir beten für die Hörenden um klare Buße und Entscheidungen, völlige Hingabe an Ihn sowie viel Demut, Geduld, Glaube und göttliche Liebe der Christen.

Gott allein gebührt die Ehre!


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