Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Januar 2011 / Nur teilweise gehorsam...

Nur teilweise gehorsam...

Und die Söhne Josefs, Manasse und Ephraim, erhielten ihr Erbteil.
(Josua 16,4)

Dann fiel das Los für die Söhne Josephs:

Vom Jordan bei Jericho an, von den Wassern von Jericho ostwärts; die Wüste, die sich von Jericho hinaufzieht in das Bergland nach Bethel; und [die Grenze] verläuft von Bethel nach Lus und reicht bis an die Grenze der Architer, bis Atarot, und zieht sich westwärts herab zu der Grenze der Japhletiter, bis an die Grenze des unteren Beth-Horon und bis nach Geser, und ihr Ende bildet das Meer.

Das haben die Söhne Josephs, Manasse und Ephraim, als Erbteil empfangen.

Dies ist aber das Gebiet der Söhne Ephraims nach ihren Geschlechtern: Die östliche Grenze ihres Erbteils reicht von Atarot-Addar bis an das obere Beth-Horon und verläuft dem Meer zu, nördlich bis Mikmetat. Danach wendet sich die Grenze östlich nach Taanat-Silo und läuft daran vorbei, östlich bis Janoach und kommt herab von Janoach nach Atarot und Naarat und stößt an Jericho und endet am Jordan. Von Tappuach geht die Grenze westlich zum Bach Kana und endet am Meer. Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Ephraims nach ihren Geschlechtern; dazu die Städte, welche für die Söhne Ephraims abgesondert sind mitten in dem Erbteil der Söhne Manasses, alle diese Städte samt ihren Dörfern.

Sie vertrieben aber die Kanaaniter nicht, die in Geser wohnten. So blieben die Kanaaniter unter Ephraim wohnen bis zu diesem Tag und wurden fronpflichtig.

Josua 16,1-10

 

Auch die Kinder Josefs erhielten ihr Erbteil nach Gottes Willen durch das Los (V. 1-4). Die äusseren Grenzen sind klar gesteckt und eingehalten worden, die inneren dagegen nicht: «sie vertrieben die Kanaaniter nicht ... so blieben die Kanaaniter mitten unter Ephraim bis auf diesen Tag und wurden fronpflichtig» (V. 10). Gleich wer die Kompromisse macht, Gott fordert von uns allen völligen Gehorsam.

Wir beten für die Leser und Leserinnen unserer Zeitschrift «Freundes-Dienst» – Missionsschrift (deutsch, franz., ital., holl.), tägliche Bibellese «Einigkeit im Geist» und «Komm zum großen Kinderfreund». Möge der HERR alle langjährigen und neu hinzu kommenden Empfänger reich segnen, zu lebendigen Zeugen erwecken und an Leib, Seele und Geist erquicken. Der HERR schenke viel Gnade und göttliche Weisheit zum Schreiben, Übersetzen, Gestalten, Herstellen und zum rechtzeitigen Versenden der Missionsschriften. Manche Empfänger sind ohne Adressangabe umgezogen, andere sind in die Ewigkeit abberufen worden. Wieder andere sind überflutet von christlicher Literatur. Möge der HERR entstandene Lücken ausfüllen. Verlangt bitte Gratis-Exemplare zum Weitergeben.


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