Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Januar 2011 / Wir wollen dem Herrn, unserem Gott, dienen!

Wir wollen dem Herrn, unserem Gott, dienen!

Wir wollen dem HERRN, unserm Gott, dienen und seiner Stimme gehorchen.
(Josua 24,24)

Und das Volk sprach zu Josua: Wir wollen dem Herrn, unserem Gott, dienen und seiner Stimme gehorsam sein!

So machte Josua an jenem Tag einen Bund mit dem Volk und legte ihnen Satzungen und Rechte vor in Sichem. Und Josua schrieb diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes, und er nahm einen großen Stein und richtete ihn dort auf unter der Terebinthe, die bei dem Heiligtum des Herrn war.

Und Josua sprach zu dem ganzen Volk:
Siehe, dieser Stein soll Zeuge gegen uns sein; denn er hat alle Worte gehört, die der Herr zu uns geredet hat, und er soll Zeuge gegen euch sein, damit ihr euren Gott nicht verleugnet!

Und Josua entließ das Volk, jeden in sein Erbteil.
Und es geschah nach diesen Ereignissen, daß Josua, der Sohn Nuns, der Knecht des Herrn, starb, als er 110 Jahre alt war. Und man begrub ihn im Gebiet seines Erbteils, in Timnat-Serach, das auf dem Bergland Ephraim liegt, nördlich vom Berg Gaasch.

Und Israel diente dem Herrn, solange Josua lebte und die Ältesten, welche Josua überlebten, die auch alle Werke des Herrn kannten, die er an Israel getan hatte. Und die Gebeine Josephs, welche die Kinder Israels aus Ägypten heraufgebracht hatten, begruben sie in Sichem in dem Stück Land, das Jakob von den Kindern Hemors, des Vaters Sichems, um 100 Kesita gekauft hatte, und es wurde den Kindern Josephs zum Erbteil. Und auch Eleasar, der Sohn Aarons, starb, und sie begruben ihn in Gibea, [der Stadt] seines Sohnes Pinehas, die ihm gegeben worden war im Bergland Ephraim.

Josua 24,24-32

 

Das Volk traf eine klare Entscheidung (V. 24), und Josua hielt diesen Bund mit Gott fest (V. 25-28). Josua starb nach erfülltem Lebenswerk und hinterließ den Segen seines göttlichen Gehorsams weit über sein Leben hinaus. «Israel diente dem HERRN, solange Josua lebte und die Ältesten, die noch lange Zeit nach Josua lebten und alle Werke des HERRN kannten» (V. 29-31). Lasst uns ganz bewusst für Jesus Christus leben – das ist das beste Erbe, das wir hinterlassen können.

Die FD-Missionsarbeit ist weltweit nur möglich, weil viele treue Geber sich auch im Geben von Gott leiten lassen und alle Mitarbeiter bewusst auf materielle Güter aus Liebe und Dankbarkeit zum Herrn Jesus Christus verzichten. Wir beten für Euch und Eure Lieben. Betet mit uns, dass der HERR weitere Herzen zum freudigen Geben bewegen möge, damit durch unseren gemeinsamen Dienst noch viele Suchende das Heil im Herrn Jesus Christus erleben dürfen.


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