Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Februar 2011 / Bitte für Deinen Feind!

Bitte für Deinen Feind!

Er aber, voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes.
(Apostelgeschichte 7,55)

Das Zelt des Zeugnisses war in der Mitte unserer Väter in der Wüste, so wie der, welcher mit Mose redete, es zu machen befahl nach dem Vorbild, das er gesehen hatte. Dieses brachten auch unsere Väter, wie sie es empfangen hatten, mit Josua [in das Land], als sie es von den Heiden in Besitz nahmen, die Gott vor dem Angesicht unserer Väter vertrieb, bis zu den Tagen Davids. Dieser fand Gnade vor Gott und bat, ob er für den Gott Jakobs eine Wohnung finden dürfe. Salomo aber erbaute ihm ein Haus.

Doch der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht: »Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder wo ist der Ort, an dem ich ruhen soll? Hat nicht meine Hand das alles gemacht?«

- Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist; wie eure Väter, so auch ihr! Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, die vorher das Kommen des Gerechten ankündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid - ihr, die ihr das Gesetz auf Anordnung von Engeln empfangen und es nicht gehalten habt!

Als sie aber das hörten, schnitt es ihnen ins Herz, und sie knirschten mit den Zähnen über ihn. Er aber, voll Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen!

Sie aber schrieen mit lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn los; und als sie ihn zur Stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn. Und die Zeugen legten ihre Kleider zu den Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß. Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Und er kniete nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.

Apostelgeschichte 7, 44-60

 

Die Stiftshütte nach dem Vorbild, das Mose auf dem Berg gesehen hatte, und später der Tempel wurden im Auftrag und in der Gnade Gottes erstellt (V. 44-47). Doch der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, von Menschenhänden erbaut (V. 48-50). Stephanus griff die Zuhörer wegen ihres Widerstrebens dem Heiligen Geist gegenüber hart an; sie hatten auch Jesus verworfen (V. 51-53). Menschliche Feindschaft lässt uns den Sohn Gottes tiefer erleben (V. 54-55). Sie steinigten Stephanus, der jedoch für sie betete. In Jesu Händen war er auch im Märtyrertod geborgen (V. 56-60).

Wir danken dem HERRN für sein mächtiges Wirken an den Hörern unserer Radiosendungen über verschiedene Sender, Telefon, Internet, CDs und Kassetten. Wir beten, dass viele Gläubige sich vom Wort Gottes bestimmen lassen und Ungläubige sich klar zum Herrn Jesus Christus bekehren. Möge der HERR weiterhin vielen zu Trost, Kraft, Frieden und Befreiung verhelfen. Wir bitten den Sohn Gottes, dass er noch mehr Herzen zum freudigen Geben berührt, damit unsere zahlreichen Radiosendungen rechtzeitig bezahlt werden können. Der HERR segne Euch, liebe Beter und Geber!


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