Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Februar 2011 / Gott nimmt sich die Starken vor.

Gott nimmt sich die Starken vor.

Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel.
(Apostelgeschichte 9,3)

Saulus aber, der noch Drohung und Mord schnaubte gegen die Jünger des Herrn, ging zum Hohenpriester und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, in der Absicht, wenn er irgendwelche Anhänger des Weges fände, ob Männer oder Frauen, sie gebunden nach Jerusalem zu führen.

Als er aber hinzog, begab es sich, daß er sich Damaskus näherte; und plötzlich umstrahlte ihn ein Licht vom Himmel. Und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die zu ihm sprach: Saul! Saul! Warum verfolgst du mich?
Er aber sagte: Wer bist du, Herr? Der Herr aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, gegen den Stachel auszuschlagen! Da sprach er mit Zittern und Schrecken: Herr, was willst du, dass ich tun soll? Und der Herr antwortete ihm: Steh auf und geh in die Stadt hinein, so wird man dir sagen, was du tun sollst!

Die Männer aber, die mit ihm reisten, standen sprachlos da, denn sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand. Da stand Saulus von der Erde auf; doch obgleich seine Augen geöffnet waren, sah er niemand. Sie leiteten ihn aber an der Hand und führten ihn nach Damaskus. Und er konnte drei Tage lang nicht sehen und aß nicht und trank nicht.

Apostelgeschichte 9, 1-9

 


Saulus, voll Hass und falschen Eifers, verfolgte die Gläubigen in brutaler Selbstsicherheit. Doch Gott griff ein: «Ein Licht vom Himmel», Jesus selbst, den er verfolgte, warf ihn zu Boden (V. 1-5). Erschrocken, blind und hilflos wurde er von seinen Begleitern nach Damaskus geführt. Alle menschliche Macht war ihm genommen. Gott nimmt sich die Starken zum Raube (vgl. Jes. 53,12). Dies gilt auch heute. «Bei Gott ist kein Ding unmöglich» (Luk. 1,37).

Wir beten für die Mitarbeitenden der FD-Zweige in Rumänien, Budapest/ Ungarn, Ostungarn und Serbien, für deren Schriften- und Bibelmission sowie für das Partnerwerk in Jánoshalma/Südungarn mit dem FD-Missionszentrum. In Rumänien schenkt der HERR geöffnete Herzen. In Ungarn und in Serbien sind noch Hindernisse vorhanden. Wir beten um brennende Herzen und weitere Traktatverteiler. Gott ist kein Ding unmöglich.


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