Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Februar 2011 / Manchmal gibt es zuviel zu tun...

Manchmal gibt es zuviel zu tun...

Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger wurde sehr groß in Jerusalem. Es wurden auch viele Priester dem Glauben gehorsam.
(Apostelgeschichte 6,7)

In jenen Tagen aber, als die Zahl der Jünger wuchs, entstand ein Murren der Hellenisten gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Hilfeleistung übersehen wurden.

Da beriefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht gut, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu dienen. Darum, ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen wir für diesen Dienst einsetzen, wir aber wollen beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben!

Und das Wort gefiel der ganzen Menge, und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. Diese stellten sie vor die Apostel, und sie beteten und legten ihnen die Hände auf.

Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger mehrte sich sehr in Jerusalem; auch eine große Zahl von Priestern wurde dem Glauben gehorsam.

Apostelgeschichte 6, 1-7

 

Das geistliche Wachstum der Gemeinde stand in Gefahr, weil durch die Überlastung der Apostel Vernachlässigungen vorgekommen waren (V. 1). Für die tägliche Handreichung sollten Männer voll Heiligen Geistes, Weisheit und christlichen Lebenswandels bestimmt werden (V. 2-3). Mit Gebet und Handauflegung wurden die Männer in ihren Dienst gestellt (V. 5-6). Nun konnten sich die Apostel wieder ganz dem Gebet und der Wortverkündigung widmen (V. 4). Welch ein Segen Gottes, wenn die Aufgabenverteilung nach Gottes Willen geschieht (V. 7).

Wir beten für die beiden FD-Zweige in Spanien, in Benidorm und in Valencia, deren Hauptverantwortliche und Mithelfende sowie für die vielen bisherigen und neuen Traktatverteiler, Beter, Geber und alle befreundeten Gemeinden in Spanien, wo der HERR immer mehr Traktatverteiler und Bibelkursteilnehmer schenkt und auch in vielen Gefängnissen Ewigkeitsfrucht wirkt. Wir bitten den HERRN, dass sich die FD-Mission über das ganze Land ausbreitet, damit sich noch mehr Menschen in Spanien zum Sohn Gottes bekehren und Ihm nachfolgen und dienen. Die FD-Mission in Portugal ist noch unbesetzt. Wir beten um klare Berufungen und vertrauen dem HERRN.


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