Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Februar 2011 / Reinheit des Herzens

Reinheit des Herzens

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.
(Jakobus 4,6)

Woher kommen die Kämpfe und die Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten? Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden. Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes!

Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt; um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt.

Darum spricht er:
»Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch; naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!

Jakobus 4, 1-8

 

Viele Schwierigkeiten sind Folgen unseres verkehrten Wesens, wodurch auch Gebete verhindert sind (V. 1-3). Glaube daran, unser Herr Jesus Christus schenkt ein neues Leben, wenn wir seine Erlösung am Kreuz ganz annehmen. Wir müssen nicht mehr unserem alten Wesen fröhnen. Wie stellen wir uns zu dieser Welt? (V. 4). Gottes Geist wirkt im demütigen Herzen Gnade (V. 5-6). Gott untertänig sein und dem Teufel widerstehen, die Hände reinigen und die Herzen heiligen, das ist die Befreiung aller Wankelmütigen (V. 7-8).

Haiti, eines der ärmsten Länder der Welt, hat nach dem verheerenden Erdbeben mit ca. 300'000 Toten, schwere Wirbelstürme mit Überschwemmungen und dazu eine unaufhaltbare Cholera-Epidemie erlitten. Die Präsidentschaftswahlen im November waren von Anfang an von Betrug und Korruption überschattet. Der zweite Wahlgang im Februar wird wiederum von dämonischen Mächten und Unruhen begleitet werden. Auch unsere Missions- und Sozialarbeit braucht viel Fürbitte. Möge unser Herr Jesus Christus seinen Sieg offenbaren und Gnade schenken, dass dieses schwer geprüfte Land Jesu Sieg durch eine Erweckung und völlige Absage gegenüber dem Voodoo annimmt und entsprechend handelt. Betet für Haiti und für die Empfänger der rund 2,5 Millionen FD-Traktate, welche zurzeit im Land verteilt werden. Betet für unsere Mitarbeiter und alle Gläubigen!


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