Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / März 2011 / Bezeuge Jesus wann immer Du gefordert bist!

Bezeuge Jesus wann immer Du gefordert bist!

Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.
(Apostelgeschichte 18,10)

Danach aber verließ Paulus Athen und kam nach Korinth. Und dort fand er einen Juden namens Aquila, aus Pontus gebürtig, der vor kurzem mit seiner Frau Priscilla aus Italien gekommen war, weil Claudius befohlen hatte, dass alle Juden Rom verlassen sollten; zu diesen ging er, und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.

Er hatte aber jeden Sabbat Unterredungen in der Synagoge und überzeugte Juden und Griechen. Als aber Silas und Timotheus aus Mazedonien ankamen, wurde Paulus durch den Geist gedrängt, den Juden zu bezeugen, dass Jesus der Christus ist. Als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut sei auf eurem Haupt! Ich bin rein davon; von nun an gehe ich zu den Heiden!

Und er ging von dort weg und begab sich in das Haus eines gottesfürchtigen Mannes mit Namen Justus, dessen Haus an die Synagoge stieß. Krispus aber, der Synagogenvorsteher, wurde an den Herrn gläubig samt seinem ganzen Haus; auch viele Korinther, die zuhörten, wurden gläubig und ließen sich taufen.

Und der Herr sprach durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt! Und er blieb ein Jahr und sechs Monate dort und lehrte unter ihnen das Wort Gottes.

Apostelgeschichte 18, 1-11

 

Aquila und Priscilla wurden aus Rom ausgewiesen. Paulus arbeitete mit ihnen als Zeltmacher und lehrte am Sabbat Juden und Griechen (V. 1-4). Als die Juden klar erkennen mussten, dass Jesus der Christus ist, widerstrebte und lästerte die Mehrheit von ihnen. Hierauf schlug Paulus den Weg zu den Heiden ein (V. 5-6). Dennoch bekehrten sich gottesfürchtige Juden, und auch viele Heiden ließen sich taufen (V. 7-8).

Der HERR selber richtete seinen Diener auf:

  1. Nicht fürchten
  2. Reden und nicht schweigen
  3. Der HERR ist mit ihm
  4. Niemand kann ihm schaden
  5. Gott hat ein großes Volk in dieser Stadt (V. 9-11).

Auf die FD-Telefonmission (Radiobotschaften, Kindertelefon, Kurzandachten) in der Schweiz und in Deutschland wünschen viele Anrufer mündliche, telefonische oder schriftliche Seelsorge. Unser Herr Jesus Christus berührt Kranke, Schwergeprüfte und Hoffnungslose. Er befreit von finanziellen Nöten, Okkultismus und unbiblischem Glauben. Betet, dass noch mehr Menschen die Telefonmission beanspruchen, sowie für die Verkündiger.


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