Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / März 2011 / Das Evangelium immer weiter erzählen

Das Evangelium immer weiter erzählen

...indem er erläuterte und darlegte, dass der Christus leiden und aus den Toten auferstehen mußte, und [sprach:] Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus!
(Apostelgeschichte 17,3)

Sie reisten aber durch Amphipolis und Apollonia und kamen nach Thessalonich, wo eine Synagoge der Juden war. Paulus aber ging nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein und redete an drei Sabbaten mit ihnen aufgrund der Schriften, indem er erläuterte und darlegte, dass der Christus leiden und aus den Toten auferstehen musste, und [sprach:] Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus!

Und etliche von ihnen wurden überzeugt und schlossen sich Paulus und Silas an, auch eine große Menge der gottesfürchtigen Griechen sowie nicht wenige der vornehmsten Frauen. Aber die Juden, die sich weigerten zu glauben, wurden voll Neid und gewannen etliche boshafte Leute vom Straßenpöbel, erregten einen Auflauf und brachten die Stadt in Aufruhr; und sie drangen auf das Haus Jasons ein und suchten sie, um sie vor die Volksmenge zu führen. Als sie sie aber nicht fanden, schleppten sie den Jason und etliche Brüder vor die Obersten der Stadt und schrieen: Diese Leute, die die ganze Welt in Aufruhr versetzen, sind jetzt auch hier; Jason hat sie aufgenommen! Und doch handeln sie alle gegen die Verordnungen des Kaisers, indem sie sagen, ein anderer sei König, nämlich Jesus!

Sie brachten aber die Menge und die Stadtobersten, welche dies hörten, in Aufregung, so dass sie Jason und die übrigen [nur] gegen Bürgschaft freiließen. Die Brüder aber schickten sogleich während der Nacht Paulus und Silas nach Beröa, wo sie sich nach ihrer Ankunft in die Synagoge der Juden begaben.

Apostelgeschichte 17, 1-10

 

In Thessalonich predigte Paulus nach seiner Gewohnheit zuerst den Juden. Doch nur wenige von ihnen bekehrten sich, während «eine große Menge von gottesfürchtigen Griechen» Jesus Christus annahm (V. 1-4). Die Juden richteten einen Aufruhr an, wozu ihnen jedes Mittel recht war. Paulus musste fliehen. Sie konnten aber die weltweite Evangelisierung nicht aufhalten (V. 5-10). Sind wir bereit, um Jesu und seines Evangeliums willen Hass, Anfeindung und Verfolgung zu erleiden?

Wir danken dem HERRN, dass wir täglich mehrmals über verschiedene Radiosender das lebendige und ewige Wort Gottes ausstrahlen können. Möge unser Herr Jesus Christus weiterhin viele Hörer erretten und segnen sowie auch die nötigen Geldmittel für die hohen Sendekosten schenken. Betet für Josef und Samuel J. Schmid um geistliche Ausrüstung und göttliche Vollmacht, um Gesundheit, Demut und Gnade sowie für die technische Herstellung der Sendungen und den guten Empfang.


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