Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / März 2011 / Gott gebraucht auch junge Menschen

Gott gebraucht auch junge Menschen

...gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen.
(Apostelgeschichte 16,10)

Er kam aber nach Derbe und Lystra. Und siehe, dort war ein Jünger namens Timotheus, der Sohn einer gläubigen jüdischen Frau, aber eines griechischen Vaters; der hatte ein gutes Zeugnis von den Brüdern in Lystra und Ikonium. Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen. Und er nahm ihn und ließ ihn beschneiden um der Juden willen, die in jener Gegend waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war. Als sie aber die Städte durchzogen, übergaben sie ihnen zur Befolgung die von den Aposteln und den Ältesten in Jerusalem gefassten Beschlüsse. So wurden nun die Gemeinden im Glauben gestärkt und nahmen an Zahl täglich zu.

Als sie aber Phrygien und das Gebiet Galatiens durchzogen, wurde ihnen vom Heiligen Geist gewehrt, das Wort in [der Provinz] Asia zu verkündigen. Als sie nach Mysien kamen, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; und der Geist ließ es ihnen nicht zu. Da reisten sie an Mysien vorbei und kamen hinab nach Troas. Und in der Nacht erschien dem Paulus ein Gesicht: Ein mazedonischer Mann stand vor ihm, bat ihn und sprach: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber dieses Gesicht gesehen hatte, waren wir sogleich bestrebt, nach Mazedonien zu ziehen, indem wir daraus schlossen, dass uns der Herr berufen hatte, ihnen das Evangelium zu verkündigen.

So fuhren wir denn [mit dem Schiff] von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrace und am folgenden Tag nach Neapolis und von dort nach Philippi, welches die bedeutendste Stadt jenes Teils von Mazedonien ist, eine [römische] Kolonie. Wir hielten uns aber in dieser Stadt etliche Tage auf. Und am Sabbattag gingen wir vor die Stadt hinaus, an den Fluss, wo man zu beten pflegte; und wir setzten uns und redeten zu den Frauen, die zusammengekommen waren.

Apostelgeschichte 16, 1-13

 

Gott schenkte Paulus in Timotheus einen jungen Mitarbeiter. Die Gemeinden wurden im Glauben gefestigt und nahmen täglich zu (V. 1-5). Paulus stand in völliger Abhängigkeit vom HERRN. Er war bereit, auf eigene Pläne (V. 6-7) zu verzichten und auf Gottes Wegweisung zu warten, seinem Auftrag zu gehorchen, «gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte ...»

Das «ELIM – Haus des Segens» erlebt das Wirken Jesu an den Gästen (Kranken, Belasteten, Müden und Wahrheitssuchenden), Mitarbeitern, BLS-Studenten und Verkündigern. Wir beten um Gottes klare Führung in Bezug auf die dringliche Hausrenovation und um vermehrt Gäste, die um des Wortes Gottes willen und nicht wegen dem günstigen Pensionspreis zu uns kommen. Unsere Berufung ist klar, möge der HERR auch zu deren Verwirklichung viel Gnade und Weisheit schenken.


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