Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / März 2011 / Leid bleibt einem Christen nicht erspart.

Leid bleibt einem Christen nicht erspart.

...stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu bleiben.
(Apostelgeschichte 14,22)

Es kamen aber aus Antiochia und Ikonium Juden herbei; die überredeten die Volksmenge und steinigten Paulus und schleiften ihn vor die Stadt hinaus in der Meinung, er sei gestorben. Doch als ihn die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Und am folgenden Tag zog er mit Barnabas fort nach Derbe. Und nachdem sie in dieser Stadt das Evangelium verkündigt und eine schöne Zahl Jünger gewonnen hatten, kehrten sie wieder nach Lystra und Ikonium und Antiochia zurück; dabei stärkten sie die Seelen der Jünger und ermahnten sie, unbeirrt im Glauben zu bleiben, und [sagten ihnen,] dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen.

Nachdem sie ihnen aber in jeder Gemeinde Älteste bestimmt hatten, befahlen sie sie unter Gebet und Fasten dem Herrn an, an den sie gläubig geworden waren. Und sie durchzogen Pisidien und kamen nach Pamphylien. Und nachdem sie in Perge das Wort verkündigt hatten, zogen sie hinab nach Attalia. Und von dort segelten sie nach Antiochia, von wo aus sie der Gnade Gottes übergeben worden waren zu dem Werk, das sie [nun] vollbracht hatten. Als sie aber angekommen waren und die Gemeinde versammelt hatten, erzählten sie, wie viel Gott mit ihnen getan hatte, und dass er den Heiden die Tür des Glaubens geöffnet hatte. Sie verbrachten aber dort eine nicht geringe Zeit mit den Jüngern.

Apostelgeschichte 14, 19-28

 

Trotz schwerer Verfolgung (V. 19) konnten die Apostel ihre Mitgläubigen zur Glaubensfestigkeit stärken und ermahnen. Der Weg ins Reich Gottes geht auch heute durch viele Trübsale (V. 21-22). Bist Du leidensscheu oder ein lebendiger Zeuge für Deinen Heiland? Unter Gebet und Fasten wurden Älteste in den Gemeinden eingesetzt. Paulus und Barnabas kehrten zur Gemeinde, die sie auf Weisung des Heiligen Geistes ausgesandt hatte, zurück und verkündeten Gottes mächtiges Wirken (V. 23-24).

Wir danken dem HERRN für die vielen guten Kontakte mit Gläubigen und bibeltreuen Gemeinden in Deutschland, denen die Verbreitung des Wortes Gottes ein Anliegen ist. Möge der HERR weitere hinzutun, die bereit sind, um Jesu willen Schmach zu leiden, mit dem einen Ziel, dass durch unseren gemeinsamen Missionsdienst weltweit sich noch viele Menschen zu Jesus Christus bekehren.


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