Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / März 2011 / Verkündigung - Bekehrung - Lehre

Verkündigung - Bekehrung - Lehre

...und die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben.
(Apostelgeschichte 11,23)

Die nun, welche sich zerstreut hatten seit der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhoben hatte, zogen bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und redeten das Wort zu niemand als nur zu Juden. Unter ihnen gab es aber einige, Männer aus Zypern und Kyrene, die, als sie nach Antiochia kamen, zu den Griechischsprechenden redeten und ihnen das Evangelium von dem Herrn Jesus verkündigten. Und die Hand des Herrn war mit ihnen, und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn.

Es kam aber die Kunde von ihnen zu den Ohren der Gemeinde in Jerusalem, und sie sandten Barnabas, dass er hingehe nach Antiochia. Und als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, mit festem Herzen bei dem Herrn zu bleiben; denn er war ein guter Mann und voll Heiligen Geistes und Glaubens; und es wurde dem Herrn eine beträchtliche Menge hinzugetan.

Und Barnabas zog aus nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen, und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach Antiochia. Es begab sich aber, dass sie ein ganzes Jahr zusammen in der Gemeinde blieben und eine beträchtliche Menge lehrten; und in Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.

In diesen Tagen aber kamen Propheten von Jerusalem herab nach Antiochia. Und einer von ihnen, mit Namen Agabus, trat auf und zeigte durch den Geist eine große Hungersnot an, die über den ganzen Erdkreis kommen sollte; diese trat dann auch ein unter dem Kaiser Claudius. Da beschlossen die Jünger, dass jeder von ihnen gemäß seinem Vermögen den Brüdern, die in Judäa wohnten, eine Hilfeleistung senden solle; das taten sie auch und sandten sie an die Ältesten durch die Hand von Barnabas und Saulus.

Apostelgeschichte 11, 19-30

 

Die zerstreuten Christen in Trübsal wurden von Gott mächtig gebraucht, so dass viele Menschen sich bekehrten und überall Gemeinden entstanden (V. 19-21). Barnabas, ein bewährter Mann, voll Heiligen Geistes, sah dieses große Wirken Gottes und ermahnte sie, festzubleiben in dem HERRN (V. 22-24). Auf das Evangelisieren und Taufen muss das Lehren folgen (V. 25-26; vgl. Matth. 28,19-20). Zwischen Jerusalem und Antiochien bestand eine lebendige Verbindung (V. 27). Auf die göttliche Offenbarung der Hungersnot hin war die junge Gemeinde in Antiochien auch freudig zum Geben (V. 27- 30).

Betet für die Hauptverantwortlichen von Freundes-Dienst International, Josef und Samuel J. Schmid, das Komitee, den Stiftungsrat und die Mitarbeitenden in Biberstein, sowie für die Verantwortlichen der FD-Zweige weltweit und deren Mithelfer, dass unser Herr Jesus Christus in seiner Gnade und Herrlichkeit uns täglich berühren, aufrichten, leiten und segnen möge, damit sich noch mehr Menschen bekehren.


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