Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / März 2011 / Wo Gott wirkt will auch Satan wirken.

Wo Gott wirkt will auch Satan wirken.

Er hatte ihnen nämlich das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung verkündigt.
(Apostelgeschichte 17,18)

Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte. Es wurden deshalb viele von ihnen gläubig, auch nicht wenige der angesehenen griechischen Frauen und Männer. Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch in Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündigt wurde, kamen sie auch dorthin und stachelten die Volksmenge auf. Daraufhin sandten die Brüder den Paulus sogleich fort, damit er bis zum Meer hin ziehe; Silas und Timotheus aber blieben dort zurück. Die nun, welche den Paulus geleiteten, brachten ihn bis nach Athen; und nachdem sie den Auftrag an Silas und Timotheus empfangen hatten, dass sie so schnell wie möglich zu ihm kommen sollten, zogen sie fort.

Während aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt so voller Götzenbilder sah. Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auch täglich auf dem Marktplatz mit denen, die gerade dazukamen. Aber etliche der epikureischen und auch der stoischen Philosophen maßen sich mit ihm. Und manche sprachen: Was will dieser Schwätzer wohl sagen? Andere aber: Er scheint ein Verkündiger fremder Götter zu sein! Denn er verkündigte ihnen das Evangelium von Jesus und der Auferstehung. Und sie ergriffen ihn und führten ihn zum Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die von dir vorgetragen wird? Denn du bringst etwas Fremdartiges vor unsere Ohren; deshalb wollen wir erfahren, was diese Dinge bedeuten sollen! Alle Athener nämlich und auch die dort lebenden Fremden vertrieben sich mit nichts anderem so gerne die Zeit, als damit, etwas Neues zu sagen und zu hören.

Apostelgeschichte 17, 11-21

 

In Beröa waren die Juden freundlicher, «nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift.» Aber frühere Widersacher kamen und stifteten Unruhe (V. 10-15).

Der Geist in Paulus ergrimmte, als er die vielen Götzenbilder in Athen sah, wo auch viele Philosophen lebten (V. 16). Er nahm jede Gelegenheit wahr, um das Wort Gottes auszubreiten und Seelen für Jesus zu gewinnen (V. 17). Dabei erntete er oft Spott (V. 18). Gott ebnete Paulus den Weg und lenkte die Herzen der Athener, dass viele seinem Wort lauschten (V. 19-20). Lasst auch uns nach 2. Tim. 2,3-5 handeln.

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