Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Jesu öffentliches Auftreten wird mit heimlicher Gefangennahme beantwortet

Aber so muss die Schrift erfüllt werden.
(Markus 14,49)

Und sogleich, als er noch redete, erschien Judas, der einer der Zwölf war, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und Stöcken, [gesandt] von den obersten Priestern und den Schriftgelehrten und den Ältesten. Der ihn verriet, hatte ihnen aber ein Zeichen gegeben und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist's; den ergreift und führt ihn sicher ab!

Und als er nun kam, trat er sogleich auf ihn zu und sprach: Rabbi, Rabbi! und küsste ihn. Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest. Einer aber von denen, die dabei standen, zog das Schwert, schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

Und Jesus begann und sprach zu ihnen: Wie gegen einen Räuber seid ihr ausgezogen mit Schwertern und Stöcken, um mich gefangenzunehmen? Täglich war ich bei euch im Tempel und lehrte, und ihr habt mich nicht ergriffen. Doch damit die Schriften erfüllt werden —!

Da verließen ihn alle und flohen. Und ein gewisser junger Mann folgte ihm, der ein Leinengewand auf dem bloßen Leib trug; und die jungen Männer ergriffen ihn, er aber ließ das Leinengewand zurück, und entblößt floh er von ihnen.

Markus 14, 43-52

 

Mit Schwertern und Stangen bewaffnet, nahmen die Gegner Jesus gefangen, den Judas mit einem Kuss verriet. Sie wählten die Nacht und die Gewalt, um ihre böse Tat auszuführen (V. 43-47). Sie behandelten den Sohn Gottes wie einen Mörder, obwohl er täglich im Tempel gelehrt hatte (V. 48-49). Von seinen Jüngern verlassen, ließ sich der Unschuldige und Gerechte von den Sündern gefangen nehmen. Auch in den schwersten Stunden hatte unser Herr Jesus Christus nur ein Ziel, nämlich den Willen des Vaters zu tun. «Aber so muss die Schrift erfüllt werden.»

Wir beten für Israel und die arabische Welt, damit Juden und Araber sich zum Herrn Jesus Christus bekehren. Er ist der wahre Friede, in ihm ist Erlösung von Sünde, Hass und Schmerz. Wir beten für die Verbreitung des Wortes Gottes im Nahen Osten und die vielen um Jesu Willen Verfolgten in islamischen, hinduistischen und buddhistischen Ländern.


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