Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / April 2011 / Jesus soll der Wichtigste sein!

Jesus soll der Wichtigste sein!

Sie hat ein gutes Werk an mir getan.
(Markus 14,6)

Es war aber zwei Tage vor dem Passah und dem Fest der ungesäuerten Brote. Und die obersten Priester und die Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit List ergreifen und töten könnten; sie sprachen aber: Nicht während des Festes, damit kein Aufruhr unter dem Volk entsteht!

Und als er [Jesus] in Bethanien im Haus Simons des Aussätzigen war und zu Tisch saß, da kam eine Frau mit einem Alabasterfläschchen voll Salböl, echter, kostbarer Narde; und sie zerbrach das Alabasterfläschchen und goss es aus auf sein Haupt.
Es wurden aber etliche unwillig bei sich selbst und sprachen: Wozu ist diese Verschwendung des Salböls geschehen? Man hätte dies doch um mehr als 300 Denare verkaufen und den Armen geben können! Und sie murrten über sie. Jesus aber sprach: Lasst sie! Warum bekümmert ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und ihr könnt ihnen Gutes tun, wann immer ihr wollt; mich aber habt ihr nicht allezeit. Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im voraus zum Begräbnis gesalbt. Wahrlich, ich sage euch: Wo immer dieses Evangelium verkündigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch von dem sprechen, was diese getan hat, zu ihrem Gedenken!

Da ging Judas Ischariot, einer von den Zwölfen, hin zu den obersten Priestern, um ihn an sie zu verraten. Sie aber waren erfreut, als sie das hörten, und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er suchte eine gute Gelegenheit, um ihn zu verraten.

Markus 14, 1-11

 

Die religiösen Führer versuchen den Tod Jesu mit List herbeizuführen (V. 1-2), während eine Frau Ihn mit köstlichem Nardenöl salbt (V. 3). Das materielle Denken einiger Jünger unter dem Vorwand, den Armen helfen zu wollen, spiegelt sich heute in den Kirchen in der Überbetonung der Humanität wider. «Lasst sie in Frieden! ... Sie hat ein gutes Werk an mir getan» (V. 6). Jesus allein soll der Beweggrund unseres Dienstes sein (V. 7), dann werden auch die wirklich Armen nach dem Willen Gottes versorgt. Wer Jesus dient, bleibt im Gedächtnis (V. 9). Verrat an Jesus und Geldsucht gehen zusammen (V. 10-11).

Wir danken dem HERRN für die beiden FD-Zweige in Spanien. Dank des treuen Dienstes schenkt der HERR stets neue Kontakte mit dem FD-Zweig in Benidorm. Der Heilige Geist wirkt sichtbar durch unsere Traktate und die starke Zunahme freudiger Verteiler. Ganze Gebetsgruppen und Gemeinden helfen im neuen FD-Zweig in Valencia mit in der Verbreitung der abertausenden FD-Traktate. Der HERR hat in vielen Herzen große Freude für diesen Dienst erweckt. Wir beten für die Hauptverantwortlichen und alle für den Herrn Jesus Christus brennenden Glaubensgeschwister in Spanien, wie auch in Portugal, wo der HERR den weiteren Weg ebnet.


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