Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / April 2011 / Kein Plan ist vor Gott verborgen.

Kein Plan ist vor Gott verborgen.

Was ist's, das du mir zu sagen hast?
(Apostelgeschichte 23,19)

Als es aber Tag geworden war, rotteten sich etliche Juden zusammen und verschworen sich, weder zu essen noch zu trinken, bis sie Paulus umgebracht hätten. Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten. Diese gingen zu den obersten Priestern und Ältesten und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluch verschworen, nichts zu genießen, bis wir Paulus umgebracht haben. So werdet nun ihr samt dem Hohen Rat bei dem Befehlshaber vorstellig [mit der Bitte], dass er ihn morgen zu euch hinabführen soll, [indem ihr so tut,] als ob ihr seine Sache genauer untersuchen wolltet; wir aber sind bereit, ihn vor seiner Ankunft umzubringen!

Als aber der Sohn der Schwester des Paulus von diesem Anschlag hörte, kam er, ging in die Kaserne hinein und berichtete es dem Paulus. Da rief Paulus einen der Hauptleute zu sich und sprach: Führe diesen jungen Mann zu dem Befehlshaber, denn er hat ihm etwas zu berichten! Der nahm ihn und führte ihn zu dem Befehlshaber und sprach: Der Gefangene Paulus rief mich zu sich und bat mich, diesen jungen Mann zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen hat. Da nahm ihn der Befehlshaber bei der Hand, ging mit ihm beiseite und fragte ihn: Was hast du mir zu berichten?

Und er sprach: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, dass du morgen Paulus in den Hohen Rat hinabführen lässt, als ob sie seine Sache noch genauer untersuchen wollten. Lass dich aber nicht von ihnen bereden, denn mehr als 40 Männer von ihnen stellen ihm nach; die haben sich verschworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn umgebracht haben, und jetzt sind sie bereit und warten auf deine Zusage. Da entließ der Befehlshaber den jungen Mann und gebot ihm: Sage niemand, dass du mir dies angezeigt hast!

Apostelgeschichte 23, 12-22

 

Auf hinterlistige Art wollten die religiösen Führer Paulus umbringen lassen (V. 12-15). Der Plan war gut ausgedacht, aber Gott wachte über seinem Diener. Gott war dieser dunkle Plan nicht verborgen. Er gebrauchte einen Jüngling und auch Paulus selbst, um ihren bösen Plan zu vereiteln (V. 16-19). Der Oberhauptmann verhinderte die teuflische Tat. Lässt Du Dich auch wie dieser Jüngling vom HERRN gebrauchen, damit die Feinde des Kreuzes nicht zum Zuge kommen? Wer Gläubigen in Gefahr wirklich helfen will, muss auch schweigen können (V. 22).

Wir danken dem HERRN für die vielen treuen Leserinnen und Leser unserer Missionsschrift (deutsch, franz., ital., holl.). Möge der HERR durch die biblische Botschaft, die Zeugnisse und Missionsberichte alle segnen und erquicken und viele lebendige Zeugen erwecken. Gott tut auch heute Zeichen und Wunder auf eine klare christuszentrische Verkündigung und Haltung hin. Betet auch für uns zum Schreiben und Übersetzen der Missionsschriften. Manche treue Leser sind in die ewige Herrlichkeit abberufen worden. Möge der HERR alle entstandenen Lücken wieder schließen und weitere Leser schenken.


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