Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / April 2011 / Klare Botschaft erregt die Gemüter

Klare Botschaft erregt die Gemüter

...denn die Menge folgte und schrie: Weg mit ihm!
(Apostelgeschichte 21,36)

Als aber die sieben Tage zu Ende gingen, brachten die Juden aus [der Provinz] Asia, die ihn im Tempel sahen, die ganze Volksmenge in Aufruhr und legten Hand an ihn und schrieen: Ihr israelitischen Männer, kommt zu Hilfe! Das ist der Mensch, der überall jedermann lehrt gegen das Volk und das Gesetz und diese Stätte. Dazu hat er auch noch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte entweiht!

Sie hatten nämlich vorher in der Stadt den Epheser Trophimus mit ihm gesehen und meinten, Paulus habe ihn in den Tempel geführt. Da kam die ganze Stadt in Bewegung, und es entstand ein Volksauflauf; und sie ergriffen den Paulus und schleppten ihn zum Tempel hinaus, und sogleich wurden die Türen verschlossen. Als sie ihn aber zu töten suchten, kam die Meldung hinauf zu dem Befehlshaber der Schar, dass ganz Jerusalem in Aufruhr sei. Der nahm sogleich Soldaten und Hauptleute mit sich und eilte zu ihnen hinab. Als sie aber den Befehlshaber und die Soldaten sahen, hörten sie auf, den Paulus zu schlagen. Da kam der Befehlshaber herzu und verhaftete ihn und ließ ihn mit zwei Ketten fesseln und erkundigte sich, wer er denn sei und was er getan habe. In der Menge aber schrieen die einen dies, die anderen das; und da er wegen des Tumultes nichts Gewisses erfahren konnte, befahl er, ihn in die Kaserne zu führen. Als er aber an die Stufen kam, musste er von den Soldaten getragen werden wegen der Gewalttätigkeit der Volksmenge. Denn die Masse des Volkes folgte nach und schrie: Hinweg mit ihm! Und als Paulus in die Kaserne geführt werden sollte, sprach er zu dem Befehlshaber: Darf ich etwas zu dir sagen? Er aber sprach: Du verstehst Griechisch? Bist du also nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen einen Aufruhr erregte und die 4 000 Mann Meuchelmörder in die Wüste hinausführte? Aber Paulus sprach:

Ich bin ein jüdischer Mann aus Tarsus, Bürger einer nicht unberühmten Stadt in Cilicien. Ich bitte dich, erlaube mir, zum Volk zu reden! Und als er ihm die Erlaubnis gab, stellte sich Paulus auf die Stufen und gab dem Volk ein Zeichen mit der Hand. Und als es ganz still geworden war, redete er sie in hebräischer Sprache an...

Apostelgeschichte 21, 27-40

 

Der Weg des Gesetzes und des falschen Opfers im Tempel wurde dem Paulus zum Verhängnis (V. 24.26). Nach sieben Tagen wurde er ungerecht angeklagt, das Volk empörte sich, der Tempel wurde geschlossen und Paulus wollten sie töten (V. 27-30). Doch die römische Besatzungsmacht verhinderte dies. Die Juden schrien dagegen: «Weg mit ihm!» (V. 31-36). Nochmals darf Paulus zum Volk reden; «da entstand eine große Stille» (V. 37-40). Jesus ist Sieger auch heute und hat auch alle schreienden Feinde besiegt!

Wir beten für die vielen, die uns um Gebetshilfe bitten und ihre seelsorgerlichen Anliegen per Post, Fax, E-Mail, Telefon oder mit persönlichem Besuch mitteilen. Oft sind es finanzielle Nöte, Arbeitslosigkeit, Ehe- und Familienprobleme, Krankheit, Hoffnungslosigkeit, Depressionen, Leid und Trauer, Einsamkeit, Verfolgung, Sündenqual, Rückfall, keine Heilsgewissheit, okkulte Belastung oder dämonische Besessenheit. Wunderbar greift der HERR auf Gebet ein, hilft, tröstet, stärkt, befreit, heilt, erquickt und segnet. Jesus tut Großes, Er will aber vermehrt verkündigt, geehrt und darum erbeten sein. Betet für alle am Seelsorgedienst Beteiligten.


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