Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / April 2011 / Rechtfertigung ist unnötig - Zeugnis ist nötig!

Rechtfertigung ist unnötig - Zeugnis ist nötig!

Ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.
(Markus 14,62)

Und sie führten Jesus ab zum Hohenpriester; und alle obersten Priester und die Ältesten und die Schriftgelehrten kamen bei ihm zusammen. Und Petrus folgte ihm von ferne bis hinein in den Hof des Hohenpriesters; und er saß bei den Dienern und wärmte sich am Feuer.

Die obersten Priester aber und der ganze Hohe Rat suchten ein Zeugnis gegen Jesus, um ihn zu töten, und sie fanden keines. Denn viele legten ein falsches Zeugnis gegen ihn ab, doch stimmten die Zeugnisse nicht überein. Und es standen etliche auf, legten ein falsches Zeugnis gegen ihn ab und sprachen: Wir haben ihn sagen hören: Ich will diesen mit Händen gemachten Tempel zerstören und in drei Tagen einen anderen aufbauen, der nicht mit Händen gemacht ist. Aber auch so war ihr Zeugnis nicht übereinstimmend. Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte, fragte Jesus und sprach: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen? Er aber schwieg und antwortete nichts. Wieder fragte ihn der Hohepriester und sagte zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?

Jesus aber sprach: Ich bin's. Und ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels! Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sagte: Was brauchen wir weitere Zeugen? Ihr habt die Lästerung gehört. Was meint ihr? Und sie fällten alle das Urteil, dass er des Todes schuldig sei. Und etliche fingen an, ihn anzuspucken und sein Angesicht zu verhüllen und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage! Und die Diener schlugen ihn ins Angesicht.

Markus 14, 53-65

 

Eine sonderbare Gerichtsverhandlung mit vielen nicht übereinstimmenden, falschen Zeugen. Auf all die Verleumdungen antwortete und rechtfertigte sich Jesus nicht (vgl. Jes. 53,7). Als es aber galt, zu bekennen und zu bezeugen, da schwieg der Sohn Gottes nicht mehr (V. 62). Wie handeln wir?

Statt die Wahrheit Gottes anzunehmen, verdammten die Gegner Jesus Christus zum Tod und trieben brutalen Spott mit Ihm (V. 63-65).

Sind wir bereit, um Jesu willen Unrecht und falsche Anschuldigungen von Scheingläubigen zu ertragen, oder erwarten wir von kirchlichen und weltlichen Obrigkeiten Gerechtigkeit? Die Christenverfolgung gegen Jung und Alt wird in der Schweiz und in den europäischen Ländern immer häufiger, nicht zuletzt, weil sich die Gottlosigkeit und der Islamismus stark ausbreiten. Lasst uns auch in den Leiden freudige Zeugen Jesu Christi sein.

Jesus kommt bald!


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