Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / April 2011 / Von Jesus zu wissen, bedeutet nicht undingt, ihn zu kennen.

Von Jesus zu wissen, bedeutet nicht undingt, ihn zu kennen.

Als aber Paulus von Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und von dem zukünftigen Gericht redete, erschrak Felix.
(Apostelgeschichte 24,25)

Daher übe ich mich darin, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben gegenüber Gott und den Menschen. Ich bin aber nach vielen Jahren gekommen, um Almosen für mein Volk und Opfer zu bringen. Dabei fanden mich etliche Juden aus [der Provinz] Asia im Tempel, als ich gereinigt war, ohne dass ein Volksauflauf oder Tumult entstanden wäre; die sollten vor dir erscheinen und Anklage erheben, wenn sie etwas gegen mich hätten. Oder diese selbst sollen sagen, ob sie irgendein Unrecht an mir gefunden haben, als ich vor dem Hohen Rat stand; außer um jenes einzigen Wortes willen, das ich ausrief, als ich unter ihnen stand: Wegen der Auferstehung der Toten werde ich heute von euch gerichtet!

Als Felix dies hörte, verwies er sie auf eine spätere Zeit, da er über den Weg recht genau Bescheid wusste, und sprach: Wenn Lysias, der Befehlshaber, herabkommt, will ich eure Sache untersuchen! Und er befahl dem Hauptmann, Paulus in Gewahrsam zu halten und ihm Erleichterung zu gewähren und auch keinem der Seinen zu verbieten, ihm Dienste zu leisten oder zu ihm zu kommen.

Nach etlichen Tagen aber kam Felix mit seiner Frau Drusilla, die eine Jüdin war, und ließ den Paulus holen und hörte ihn über den Glauben an Christus. Als er aber von Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und dem zukünftigen Gericht redete, wurde Felix von Furcht erfüllt, und er antwortete: Für diesmal kannst du gehen; wenn ich aber gelegene Zeit finde, will ich dich wieder rufen lassen! Zugleich hoffte er aber auch, dass er von Paulus Geld erhalten würde, damit er ihn freiließe. Darum ließ er ihn auch öfters kommen und besprach sich mit ihm. Als aber zwei Jahre verflossen waren, bekam Felix den Porcius Festus zum Nachfolger, und da sich Felix die Juden zu Dank verpflichten wollte, ließ er Paulus gebunden zurück.

Apostelgeschichte 24, 16-27

 

Paulus bezeugt auch vor Felix sein unverletztes Gewissen vor Gott und Menschen, sowie seinen festen Glauben an die Auferstehung der Toten (V. 16-21). Felix wusste klar den Weg des Heils in Jesus Christus.

Die Hindernisse zu seiner Bekehrung waren:

  1. Er schreckte vor der Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit zurück (V. 25).
  2. Er war geldgierig (V. 26).
  3. Er suchte Gunst bei den Gegnern des Kreuzes (V. 27).

Gibt es noch Dinge, die Dich vor dem ewigen Gericht erschrecken lassen müssen? Lege heute ab, was Deinem Glauben hindernd ist.

Immer wieder berichten uns Hörer, dass sie sich durch unsere täglichen Radiosendungen bekehrt haben. Wieder andere bezeugen empfangenen Segen, Heilung und Befreiung. Betet um göttliche Weisheit und Gnade für Samuel und Josef Schmid und den geistlichen Inhalt und die Auswahl der Lieder, damit alle Hörer, auch in Kirchen und Gemeinden, durch das Wort Gottes aufgerüttelt, gesegnet und für den Zeugendienst erweckt und ausgerüstet werden, sowie um weitere klare Bekehrungen und Neugeburten. Dank sei unserem Herrn Jesus Christus für sein mächtiges Wirken.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.