Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / April 2011 / Wache und bete!

Wache und bete!

Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt!
(Markus 14,38)

Und nachdem sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg. Und Jesus spricht zu ihnen: Ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen«. Aber nach meiner Auferweckung will ich euch nach Galiläa vorangehen.

Petrus aber sagte zu ihm: Wenn auch alle an dir Anstoß nehmen, doch nicht ich! Und Jesus spricht zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen! Er aber sagte desto mehr: Wenn ich auch mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen! Das gleiche sagten aber auch alle.

Und sie kommen zu einem Grundstück namens Gethsemane. Und er spricht zu seinen Jüngern: Setzt euch hier hin, bis ich gebetet habe! Und er nahm Petrus und Jakobus und Johannes mit sich; und er fing an, zu erschrecken, und ihm graute sehr. Und er sprach zu ihnen: Meine Seele ist tief betrübt bis zum Tod. Bleibt hier und wacht!

Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge. Und er sprach: Abba, Vater! Alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst!

Und er kommt und findet sie schlafend. Und er spricht zu Petrus: Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen? Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Und er ging wiederum hin, betete und sprach dieselben Worte. Und als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend; denn die Augen waren ihnen schwer geworden. Und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten. Und er kommt zum dritten Mal und spricht zu ihnen: Schlaft ihr noch immer und ruht?

Es ist genug! Die Stunde ist gekommen. Siehe, der Sohn des Menschen wird in die Hände der Sünder ausgeliefert. Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, der mich verrät, ist nahe.

Markus 14, 26-42

 

Das Gericht Gottes stand bevor: «Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen» (V. 27). Doch die Auferstehung leuchtete in jene dunkle Zeit. Petrus war selbstsicher. Der HERR weiß aber alles (V. 29-31). Jesus war betrübt bis an den Tod (V. 34), der Kampf war schwer. Doch er wollte den Willen des Vaters um jeden Preis tun (V. 35-36). Die Jünger schliefen in der Stunde der Versuchung. Jesus war allein (V. 37-41). Dann nahte der Verräter. Dies alles erduldete der Sohn Gottes für Dich und mich.

Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Traktat-verteiler und Mitarbeiter in Deutschland, sowie für alle biblisch ausgerichteten Gemeinden. Möge der HERR unseren gemeinsamen Dienst (Schriften-, Radio-, Bibel- und Telefonmission, Seelsorge, schriftliche Bibelkurse, Fürbittedienst, Hilfswerke International usw.) für die Bekehrung vieler Fernstehender und für die geistliche Ausrüstung der Gläubigen weltweit und insbesondere in Deutschland brauchen und weitere Glaubensgeschwister in seinen Dienst berufen sowie Euch, liebe Glaubensgeschwister, reich segnen.


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