Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Mai 2011 / Gott bewahrt vielfältig

Gott bewahrt vielfältig

Er jedoch schleuderte das Tier ins Feuer, und ihm widerfuhr nichts Schlimmes.
(Apostelgeschichte 28,5)

Und als sie gerettet waren, da erfuhren sie, dass die Insel Melite hieß. Die Einwohner aber erzeigten uns ungewöhnliche Freundlichkeit, denn sie zündeten ein Feuer an und holten uns alle herbei wegen des anhaltenden Regens und wegen der Kälte.

Als aber Paulus einen Haufen Reiser zusammenraffte und auf das Feuer legte, kam infolge der Hitze eine Otter heraus und biss ihn in die Hand. Als aber die Einwohner das Tier an seiner Hand hängen sahen, sprachen sie zueinander: Gewiss ist dieser Mensch ein Mörder; er hat sich zwar aus dem Meer gerettet, doch die Rache lässt nicht zu, dass er lebt! Er jedoch schleuderte das Tier ins Feuer, und ihm widerfuhr nichts Schlimmes. Sie aber erwarteten, er werde anschwellen oder plötzlich tot niederfallen. Als sie aber lange warteten und sahen, dass ihm nichts Ungewöhnliches geschah, änderten sie ihre Meinung und sagten, er sei ein Gott.

Aber in der Umgebung jenes Ortes hatte der Vornehmste der Insel, der Publius hieß, ein Landgut; dieser nahm uns auf und beherbergte uns drei Tage lang freundlich. Es begab sich aber, dass der Vater des Publius am Fieber und an der Ruhr krank daniederlag. Paulus ging zu ihm hinein, betete und legte ihm die Hände auf und machte ihn gesund. Nachdem dies nun geschehen war, kamen auch die übrigen Kranken auf der Insel herbei und ließen sich heilen. Diese erwiesen uns auch viel Ehre und gaben uns bei der Abfahrt noch alles Nötige mit.

Apostelgeschichte 28, 1-10

 

Kaum war er der Seenot entronnen, biss sich die giftige Schlange in die Hand des helfenden Paulus. Die Leute hatten sofort das richtende Urteil über ihn, während Paulus auch diese Todesmacht von sich warf. Achten wir darauf, was die Leute über uns sagen, oder stehen wir fest im Glauben an den Herrn Jesus Christus, wenn der Tod uns droht? (V. 1-6).

Publius beherbergte Paulus und erlebte die Heilung seines Vaters und vieler anderer Kranken durch Gebet und Handauflegung des Paulus. Gott stellt sich sichtbar zu seinem Diener auf dem Leidensweg (V. 7-10).

Betet bitte täglich um Gottes Gnade und Führung für Freundes-Dienst International, insbesondere für die beiden Hauptverantwortlichen, Josef und Samuel J. Schmid, das leitende Komitee, die Mitverantwortlichen der Zentralstelle, den Stiftungsrat, die Leiter der Zweigwerke und die Mitarbeiter, dass wir, erfüllt von der Liebe und Gnade unseres Herrn Jesus Christus, vom Wort Gottes bestimmt und vom Heiligen Geist geleitet, jegliche feindliche Angriffe als solche zurückweisen und dem HERRN mit Freuden dienen, damit sich viele Menschen zu Ihm bekehren.


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