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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Menschliche Erfahrung oder Gottes Einsicht?

Aber der Hauptmann glaubte dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr als dem, was Paulus sagte.
(Apostelgeschichte 27,11)

Als es aber beschlossen worden war, dass wir nach Italien abfahren sollten, übergaben sie Paulus und einige andere Gefangene einem Hauptmann namens Julius von der Kaiserlichen Schar. Nachdem wir aber ein Schiff aus Adramyttium bestiegen hatten, das die Häfen von Asia anlaufen sollte, reisten wir ab in Begleitung des Aristarchus, eines Mazedoniers aus Thessalonich.

Und am nächsten Tag liefen wir in Zidon ein; und Julius erzeigte sich freundlich gegen Paulus und erlaubte ihm, zu seinen Freunden zu gehen und ihre Pflege zu genießen. Von dort fuhren wir ab und segelten unter Zypern hin, weil die Winde uns entgegen waren. Und nachdem wir das Meer bei Cilicien und Pamphilien durchsegelt hatten, kamen wir nach Myra in Lycien. Und dort fand der Hauptmann ein Schiff aus Alexandria, das nach Italien segelte, und brachte uns auf dasselbe.

Da wir aber während vieler Tage eine langsame Fahrt hatten und nur mit Mühe in die Nähe von Knidus kamen, weil der Wind uns nicht hinzuließ, so segelten wir unter Kreta hin gegen Salmone; und indem wir mit Mühe der Küste entlang fuhren, kamen wir an einen Ort, »Die schönen Häfen« genannt, in dessen Nähe die Stadt Lasäa war.

Da aber schon geraume Zeit verflossen war und die Schiffahrt gefährlich wurde, weil auch das Fasten bereits vorüber war, warnte sie Paulus und sprach zu ihnen: Ihr Männer, ich sehe, dass diese Schiffsreise mit Schädigung und großem Verlust nicht nur für die Ladung und das Schiff, sondern auch für unser Leben verbunden sein wird!

Aber der Hauptmann glaubte dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr als dem, was Paulus sagte. Da aber der Hafen ungeeignet war zum Überwintern, gab die Mehrzahl den Rat, auch von dort abzufahren, um wenn irgend möglich nach Phönix zu gelangen, einem Hafen von Kreta, der gegen Südwest und Nordwest offen liegt, und dort zu überwintern.

Apostelgeschichte 27, 1-12

 

Trotz der guten Einstellung des Hauptmanns zu Paulus (V. 3) hörte er nicht auf den Ratschlag seines Gefangenen. Hatten nicht die Schiffsleute mehr Erfahrung? Die Mehrheit bestand auf der Weiterfahrt (V. 12), obwohl sie durch den Diener Gottes (V. 10) ernstlich gewarnt wurden. Hören wir auf die Mahnungen Gottes, oder stützen wir uns auf menschliche Intelligenz?

Unter den vielen Radiohörern sind Gläubige und Ungläubige, Zufriedene und Unzufriedene, mit Arbeit Überlastete und Arbeitslose usw. Wir bitten den Herrn Jesus Christus um sein mächtiges und gnädiges Eingreifen in vielen Herzen insbesondere bei Kranken, Arbeitslosen, Einsamen, Leidtragenden und solchen in finanziellen oder Familiennöten. Gott ist kein Ding unmöglich!

Darum lasst uns auf die Stimme unseres Heilandes hören. Betet bitte auch für die Verkündiger Josef und Samuel J. Schmid, dass der HERR ihnen täglich neue Kraft, Gesundheit, Weisheit und Vollmacht im geistlichen Kampf und in allen Angriffen gegen unsere Missionstätigkeit schenkt.


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