Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Mai 2011 / Spott und Hohn bleibt Christen nicht erspart

Spott und Hohn bleibt Christen nicht erspart

Höre, unser Gott, wie verachtet sind wir!
(Nehemia 3,36)

Und es geschah, als Sanballat hörte, dass wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ärgerte sich sehr und spottete über die Juden. Und er sprach vor seinen Brüdern und den Kriegsleuten von Samaria: Was machen die ohnmächtigen Juden? Soll man sie gewähren lassen? Werden sie ein Opfer darbringen? Werden sie es eines Tages vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?

Und Tobija, der Ammoniter, war bei ihm und sprach: Sie mögen bauen, was sie wollen; wenn ein Fuchs hinaufginge, würde er ihre steinernen Mauern zerreißen!

Höre, unser Gott, wie verachtet wir sind, und lass ihre Schmähungen auf ihren Kopf zurückfallen und gib sie der Plünderung preis in einem Land der Gefangenschaft! Und decke ihre Schuld nicht zu und lass ihre Sünde vor dir nicht ausgetilgt werden; denn sie haben [dich] vor den Bauleuten herausgefordert!

Wir aber bauten [weiter] an der Mauer; und die ganze Mauer schloss sich bis zur halben Höhe. Und das Volk gewann Mut zur Arbeit.

Nehemia 3, 33-38

 

Spott bleibt keinem Gotteskind erspart, das treu seinem Heiland dient und für ihn als Zeuge unterwegs ist (V. 33-35). Gott hat für seinen Dienst erwählt, «was töricht ist vor der Welt» (1. Kor. 1,26-31). In allen Dingen dürfen wir zum Herrn Jesus flehen (V. 36). Kein Spötter bleibt ungestraft, «denn sie haben die Bauleute gelästert» (V. 37). Der HERR gibt auch uns stets «neuen Mut zu arbeiten», indem er im Dienst Segen und Ewigkeitsfrucht schenkt (V. 38).

Gläubige Christen werden verfolgt und getötet in kommunistischen und moslemischen, in buddhistischen und hinduistischen Gebieten und Ländern, und auch in „christlichen“ Ländern. Lasst uns heute besonders für China, Kuba, Madagaskar, Griechenland, Albanien, die Türkei, Indonesien und die arabischen Länder beten, insbesondere für die FD-Bibelmission in einigen dieser Länder, und um Stärkung und Geistesvollmacht aller um Jesu willen Verfolgten auf dieser Erde.


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