Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Juni 2011 / Gott vergisst nie was wir Gutes tun.

Gott vergisst nie was wir Gutes tun.

Mein Gott, gedenke mir auch dessen, und verschone mich nach deiner großen Gnade!
(Nehemia 13,22)

Zu jener Zeit sah ich, dass etliche in Juda am Sabbat die Kelter traten und Garben einbrachten und Esel beluden, auch Wein, Trauben, Feigen und allerlei Lasten aufluden und dies am Sabbat nach Jerusalem brachten. Da verwarnte ich sie an dem Tag, da sie die Lebensmittel verkauften.

Es wohnten auch Tyrer in [der Stadt], die brachten Fische und allerlei Ware und verkauften sie am Sabbat den Kindern Judas und in Jerusalem.

Da stritt ich mit den Vornehmsten von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine schlimme Sache, die ihr tut, dass ihr den Sabbat entheiligt? Machten es nicht eure Väter so, und brachte unser Gott [nicht darum] all dies Unglück über uns und über diese Stadt? Und ihr bringt noch mehr Zorn über Israel, indem ihr den Sabbat entheiligt?

Und es geschah, sobald es dunkel wurde in den Toren Jerusalems vor dem Sabbat, da befahl ich, die Tore zu schließen; und ich befahl, man solle sie nicht öffnen bis nach dem Sabbat; und ich stellte einige meiner Diener an den Toren auf, damit man am Sabbattag keine Last hereinbringe.

Nun blieben die Krämer und Verkäufer von allerlei Ware über Nacht draußen vor Jerusalem, ein- und zweimal. Da verwarnte ich sie und sprach: Warum bleibt ihr über Nacht vor der Mauer? Wenn ihr es noch einmal tut, werde ich Hand an euch legen! Von der Zeit an kamen sie am Sabbat nicht mehr.

Und ich befahl den Leviten, sich zu reinigen und zu kommen und die Tore zu hüten, damit der Sabbattag geheiligt werde. - Mein Gott, gedenke mir auch dessen, und verschone mich nach deiner großen Gnade!

Nehemia 13, 15-22

 

Nehemia erkannte die Schwere der Schuld, weil der von Gott eingesetzte Ruhetag (vgl. 1. Mose 2,2-3; 2. Mose 20,8-11) vom eigenen Volk (V. 15) und durch fremde Händler (V. 16-20) missachtet wurde. Der Zorn Gottes musste unweigerlich die Folge sein, «dass ihr den Sabbat entheiligt» (V. 18).

Ein Diener Gottes muss auch praktisch eingreifen, wenn das Wort Gottes nicht respektiert wird (V. 19-21). Die Sabbatbrecher kamen nicht mehr. Durch die Reinigung durch das Blut Jesu Christi kommen wir zur wahren Ruhe. «Es ist noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen» (Hebr. 4,9-10).

Betet für alle bibelgläubigen Wortverkündiger über Radio, durch Schriften, in Kirchen und Gemeinden, Missionen, Freizeiten, Seminaren, Evangelisationen und im «ELIM – Haus des Segens», insbesondere um Gesundheit, göttliche Gnade, Kraft und Vollmacht für Josef und Samuel J. Schmid und die Verkündiger in den FD-Zweigen weltweit. Wir bitten den HERRN um weitere offene Türen in Kirchen und Gemeinden und beten für alle Hörer/innen, dass sich viele zum Herrn Jesus Christus bekehren, ihm kompromisslos nachfolgen und lebendige Zeugen für den bald kommenden HERRN sind.


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