Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Juni 2011 / Tue Buße, Gott nimmt Dich gerne an!

Tue Buße, Gott nimmt Dich gerne an!

...achte nicht gering all das Elend, das uns getroffen hat.
(Nehemia 9,32)

Nun, unser Gott, du großer Gott, mächtig und furchtgebietend, der du den Bund und die Gnade bewahrst, achte nicht gering all das Elend, das uns getroffen hat, unsere Könige, unsere Fürsten, unsere Priester, unsere Propheten, unsere Väter und dein ganzes Volk, seit der Zeit der Könige von Assyrien bis zum heutigen Tag!

Du bist gerecht in allem, was über uns gekommen ist; denn du hast Treue bewiesen; wir aber sind gottlos gewesen. Und unsere Könige, unsere Fürsten, unsere Priester und unsere Väter haben nicht nach deinem Gesetz gehandelt und haben nicht geachtet auf deine Gebote und auf deine Zeugnisse, die du ihnen hast bezeugen lassen. Sie haben dir nicht gedient in ihrem Königreich, trotz deiner großen Wohltat, die du ihnen erwiesen hast, und trotz des weiten, fetten Landes, das du ihnen gegeben hast, und sie haben sich von ihren bösen Taten nicht abgekehrt.

Siehe, wir sind heute Knechte; ja, in dem Land, das du unseren Vätern gegeben hast, damit sie seine Früchte und Güter genießen sollten, siehe, in dem sind wir [nun] Knechte; und sein Ertrag mehrt sich für die Könige, die du über uns gesetzt hast um unserer Sünden willen, und sie herrschen über unsere Leiber und über unser Vieh nach ihrem Wohlgefallen, und wir sind in großer Bedrängnis!

Nehemia 9, 32-37

 

Mit jeder Not dürfen auch wir zum HERRN kommen, der gerecht ist in all seinem Tun (V. 32-33). Die Stellung des bußfertigen Sünders ist weder eigene Rechtfertigung noch gnadenlose Selbstverdammnis. Es ist aber nötig, dass wir alle Schuld vor Gott und den Menschen bekennen, auch alle Unbußfertigkeit (V. 34-35). Wir dürfen ebenfalls schwere Folgen unserer Sünden dem HERRN hinlegen: «Wir sind in großer Not» (V. 36-37).

Jesus darfst Du alles sagen. Er ist unser Helfer in jeder Not, auch in selbst-verschuldeter, sofern wahre Herzensbuße da ist.

Haiti liegt immer noch im Elend. Der Aufbau der zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince ist wegen der Neuwahlen und Korruption kaum voran gekommen. Die Mehrheit des Volkes ist unterernährt und leidet an Krankheiten. Viele sterben. Haiti ist ein von Gott geliebtes Land, obwohl das meiste Elend durch Egoismus und Habgier einiger weniger verursacht ist. Die FD-Mission ist eine staatlich anerkannte Stiftung, die das Wort Gottes verbreitet und mit verschiedenen Sozialwerken die große Not mildern hilft. Dies ist nur möglich dank treuen Spendern in Europa. Ein Gebetsanliegen ist u. a., dass wir die minimale Lehrerentschädigung für unsere 1400 Schulkinder bezahlen können. Haben wir uns zuviel aufgeladen? Nein. Wir vertrauen unserem Herrn Jesus Christus, dass er noch mehr Menschen zum freudigen Geben für unsere Haiti-Mission bewegt. Herzlichen Dank!


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