Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Juni 2011 / Vermeide Vermischung zwischen Christlichem und Unchristlichem

Vermeide Vermischung zwischen Christlichem und Unchristlichem

Gedenke an die, mein Gott, die das Priestertum und den Bund des Priestertums und der Leviten befleckt haben!
(Nehemia 13,29)

Auch sah ich zu jener Zeit Juden, die Frauen von Asdod, Ammon und Moab heimgeführt hatten. Darum redeten auch ihre Kinder halb asdoditisch und konnten nicht jüdisch reden, sondern die Sprache dieses oder jenes Volkes.

Und ich stritt mit ihnen und fluchte ihnen und schlug etliche Männer von ihnen und raufte ihnen das Haar und beschwor sie bei Gott und sprach: Ihr sollt eure Töchter nicht ihren Söhnen zur Frau geben, noch welche von ihren Töchtern für eure Söhne oder für euch selbst zur Frau nehmen! Hat sich nicht Salomo, der König von Israel, damit versündigt? Ihm war doch unter den vielen Völkern kein König gleich, und er war von seinem Gott geliebt, und Gott setzte ihn zum König über ganz Israel; gleichwohl verführten ihn die fremden Frauen zur Sünde!
Und nun muss man von euch hören, dass ihr dieses ganz große Unrecht tut und euch so an unserem Gott versündigt, dass ihr fremde Frauen heimführt?

Und einer von den Söhnen Jojadas, des Sohnes Eljaschibs, des Hohenpriesters, hatte sich mit Sanballat, dem Horoniter, verschwägert; den jagte ich von mir weg.

Gedenke an die, mein Gott, die das Priestertum und den Bund des Priestertums und der Leviten befleckt haben! So reinigte ich sie von allem Fremden und setzte die Dienste der Priester und Leviten ein und wies jedem seine Arbeit an, und sorgte für die rechtzeitige Lieferung des Holzes und der Erstlinge. — Gedenke mir dessen, mein Gott, zum Guten!

Nehemia 13, 23-31

 

Nehemia stand in ständigem Kampf, dass Israel Gott nachfolgte. Die Mischehe ist auch heute die Schlinge für viele Gläubige. Vor der Sintflut sündigten die Menschen gegen Gott: «Die Gottessöhne ... nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten» (1. Mose 6,2). Zur Zeit Nehemias verschwägerte sich sogar des Hohenpriesters Familie mit dem schlimmsten Feind der Sache Gottes, Sanballat (vgl. Neh. 3,33; 4,1; 6,1-2). «Aber ich jagte ihn von mir» (V. 28). Gott verlangt von seinen Kindern eine klare Stellung, wenn es um seine Sache geht.

Wir beten für unsere Freunde und für die Verbreitung des Wortes Gottes in Polen, Tschechien, Kroatien, Slowenien, Griechenland, Albanien und der Türkei. Weitere Traktate sollten ins Polnische übersetzt werden. Die Schriftenmission in Griechenland und in der Türkei geht seit Jahren nur langsam vorwärts. Möge der HERR in diesen Ländern seinem Wort vermehrten Durchbruch, weitere Bekehrungen sowie nebenamtliche Mitarbeiter und Traktatverteiler schenken.


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