Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Juli 2011 / Als Gottes Kinder sind wir Erben der himmlischen Welt.

Als Gottes Kinder sind wir Erben der himmlischen Welt.

...wohin Jesus als Vorläufer für uns eingegangen ist.
(Hebräer 6,20)

Wir sind aber überzeugt, ihr Geliebten, dass euer Zustand besser ist und mit der Errettung verbunden ist, obgleich wir so reden. Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.

Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, so dass ihr die Hoffnung mit voller Gewissheit festhaltet bis ans Ende, damit ihr ja nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen erben. Denn als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er, da er bei keinem Größeren schwören konnte, bei sich selbst und sprach: »Wahrlich, ich will dich reichlich segnen und mächtig mehren!« Und da jener auf diese Weise geduldig wartete, erlangte er die Verheißung. Denn Menschen schwören ja bei einem Größeren, und für sie ist der Eid das Ende alles Widerspruchs und dient als Bürgschaft. Darum hat Gott, als er den Erben der Verheißung in noch stärkerem Maße beweisen wollte, wie unabänderlich sein Ratschluß ist, sich mit einem Eid verbürgt, damit wir durch zwei unabänderliche Handlungen, in denen Gott unmöglich lügen konnte, eine starke Ermutigung haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.

Diese [Hoffnung] halten wir fest als einen sicheren und festen Anker der Seele, der auch hineinreicht ins Innere, hinter den Vorhang, wohin Jesus als Vorläufer für uns eingegangen ist, der Hoherpriester in Ewigkeit geworden ist nach der Weise Melchisedeks.

Hebräer 6, 9-20

 

Als unser Vorläufer ist der Sohn Gottes zum Himmlischen Vater eingegangen, um seinen Bluterkauften eine Stätte zu bereiten (vgl. Joh. 14,2; 17,24). Nur in Jesus Christus haben wir Zugang zum Vater (vgl. Joh. 14,6). Lasst uns darum nicht träge werden (V. 12), sondern ausharren wie Abraham (V. 15) und festhalten an der angebotenen Hoffnung (V. 18-20).

Liebe Beterin, lieber Beter, welch eine Gnade, dass wir durch unseren Herrn Jesus Christus Zugang haben zum Himmlischen Vater. Gott erhört unsere gemeinsamen Gebete und wirkt auch heute Zeichen und Wunder zur Verkündigung des Evangeliums an die Welt. Wir beten um Erweckung der Gläubigen und noch mehr Bekehrungen und Neugeburten. Lasst uns auch täglich füreinander Beten. Jesus kommt bald!


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