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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Juli 2011 / Durch Jesu Opfer dürfen wir ins Allerheiligste

Durch Jesu Opfer dürfen wir ins Allerheiligste

Damit zeigt der Heilige Geist deutlich...
(Hebräer 9,8)

Es hatte nun zwar auch der erste [Bund] gottesdienstliche Ordnungen und ein Heiligtum, das von [dieser] Welt war. Denn es war ein Zelt aufgerichtet, das vordere, in dem sich der Leuchter und der Tisch und die Schaubrote befanden; dieses wird das Heilige genannt. Hinter dem zweiten Vorhang aber befand sich das Zelt, welches das Allerheiligste genannt wird; zu diesem gehört der goldene Räucheraltar und die Bundeslade, überall mit Gold überzogen, und in dieser war der goldene Krug mit dem Manna und der Stab Aarons, der gesproßt hatte, und die Tafeln des Bundes; oben über ihr aber die Cherubim der Herrlichkeit, die den Sühnedeckel überschatteten, worüber jetzt nicht im einzelnen geredet werden soll.

Da nun dies so eingerichtet ist, betreten zwar die Priester allezeit das vordere Zelt zur Verrichtung des Gottesdienstes; in das zweite [Zelt] aber geht einmal im Jahr nur der Hohepriester, [und zwar] nicht ohne Blut, das er für sich selbst und für die Verirrungen des Volkes darbringt.

Damit zeigt der Heilige Geist deutlich, dass der Weg zum Heiligtum noch nicht offenbar gemacht ist, solange das vordere Zelt Bestand hat. Dieses ist ein Gleichnis für die gegenwärtige Zeit, in welcher Gaben und Opfer dargebracht werden, die, was das Gewissen anbelangt, den nicht vollkommen machen können, der den Gottesdienst verrichtet, der nur aus Speisen und Getränken und verschiedenen Waschungen [besteht] und aus Verordnungen für das Fleisch, die bis zu der Zeit auferlegt sind, da eine bessere Ordnung eingeführt wird.

Hebräer 9, 1-10

 

Die Stiftshütte und später der Tempel gehören zum ersten Bund und waren von Gott gewollt. Alles hatte seine Bedeutung, die allein in Jesus Christus erfüllt wurde. Der Heilige Geist macht uns dies auch heute deutlich (V. 1-8). Nur einmal im Jahr, am großen Versöhnungstag, durfte allein der Hohepriester hinter den Vorhang in der Stiftshütte ins Allerheiligste gehen (V. 7). Doch die Opfer des Versöhnungstages genügten nicht, um diejenigen, die opferten oder Gaben darbrachten, vollkommen zu machen (V. 9). Durch den Opfertod Jesu Christi wurde der Weg ins Allerheiligste frei (vgl. Matth. 27,51).

Im «ELIM – Haus des Segens» in Biberstein/Schweiz haben viele Gäste im Herrn Jesus Christus Erlösung, Frieden, Erquickung, Stärkung, Gewissheit des ewigen Lebens und Heilung von körperlichen und psychischen Krankheiten erlebt. Wir beten um weitere Jesus ergebene, geeignete Mitarbeiter/innen. Möge der HERR die Gäste rufen und segnen. Er sorgt auch im Finanziellen. Wir beten um Gottes Segen durch das Wort Gottes für die Gäste, Verkündiger, Mitarbeiter und BLS-Teilnehmer (Bitte Informationsmaterial für Bibel- und Lebens-Schule BLS anfordern).


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