Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / Juli 2011 / Glaube an Gott, den Herrn!

Glaube an Gott, den Herrn!

Wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist.
(Hebräer 11,6)

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht. Durch diesen haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten. Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.

Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist. Durch Glauben wurde Henoch entrückt, so dass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, daß er Gott wohlgefallen hatte. Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen. Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung empfangen hatte über die Dinge, die man noch nicht sah, von Gottesfurcht bewegt eine Arche zur Rettung seines Hauses; durch ihn verurteilte er die Welt und wurde ein Erbe der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens.

Durch Glauben gehorchte Abraham, als er berufen wurde, nach dem Ort auszuziehen, den er als Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er kommen werde. Durch Glauben hielt er sich in dem Land der Verheißung auf wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er wartete auf die Stadt, welche die Grundfesten hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist.

Hebräer 11, 1-10

 

Wahrer Glaube ist: Zuversicht, Nichtzweifeln, Zeugnis und Erkenntnis (V. 1-3).

«Durch den Glauben»:

  1. Ein besseres Opfer der Gerechtigkeit und bleibendes Glaubenszeugnis (V. 4).
  2. Wohlgefallen bei Gott und Entrückung (V. 5).
  3. Ehrung Gottes, Rettung seines Hauses (vgl. Apg. 16,31) und Gerechtigkeit (V. 7).
  4. Gehorsam in der Berufung, Fremdling auf Erden, wartend auf das himmlische Jerusalem (V. 8-10).

Lies nochmals Vers 6.

Wir beten und danken dem HERRN für das FD-Zweigwerk in Frankreich, für dessen Komitee und Präsidenten, Pfr. Jacques Geyer, für die Leiter des Missionshauses und -büros in Schweighouse, Luigi und Isabelle Ranieri, und für die freiwilligen Mitarbeitenden, für die Verantwortliche für die Übersetzung und Herausgabe der französischen Missionsschrift, Maggie Goulden, für den jahrelangen Übersetzer unserer Traktate, Joseph Dockwiller, für Traktatverteiler, Beter und Geber, insbesondere für unsere Freunde im Elsass sowie auch für die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Gemeinden. Wir bitten den HERRN um weitere klare Bekehrungen und danken ihm für sein Wirken und seinen Sieg.


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