Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / August 2011 / Gott ist heilig und furchtbar!

Gott ist heilig und furchtbar!

Furchtbar wird der Herr über ihnen sein.
(Zephanja 2,11)

Ich habe die Beschimpfung Moabs gehört und die Lästerungen der Ammoniter, womit sie mein Volk geschmäht und sich gegen ihr Gebiet gerühmt haben. Darum, so wahr ich lebe, spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Moab soll gewisslich wie Sodom werden und die Ammoniter wie Gomorra, nämlich ein Besitz der Nesseln und eine Salzgrube und eine ewige Wüste. Der Überrest meines Volkes soll sie berauben und der Rest meiner Nation sie beerben. Dies soll ihnen für ihren Hochmut zuteil werden, dass sie gelästert haben und großgetan gegen das Volk des Herrn der Heerscharen.

Furchtbar wird der Herr über ihnen sein; denn er wird allen Göttern auf Erden ein Ende machen, und es werden ihn anbeten alle Inseln der Heiden, jeder von seinem Ort aus; auch ihr Kuschiter sollt von meinem Schwert erschlagen werden!

Er wird auch seine Hand nach Norden ausstrecken und wird Assyrien vernichten und Ninive zur Wüste machen, dürr wie eine Steppe, so dass sich mitten darin Herden lagern werden, Tiere aller Art in Scharen: der Pelikan und die Trappe werden auf ihren Säulenknäufen übernachten; [Vogel-]Geschrei wird in den Fenstern ertönen; auf der Schwelle wird ein Schutthaufen liegen, denn er hat das Zedernwerk bloßgelegt. Das ist die ausgelassene Stadt, die so sicher wohnte, die in ihrem Herzen sprach: »Ich bin’s und sonst niemand!« Wie ist sie zur Wildnis geworden, zu einem Lagerplatz der wilden Tiere! Wer vorübergeht, zischt sie aus und schwenkt [verächtlich] seine Hand.

Zephanja 2, 8-15

 

Gott lässt die stolzen Nationen nicht unbestraft, wenn sie sein Volk schmähen. Gott stellt sich zum Rest seines Volkes (V. 8-10): «Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an» (Sach. 2,12). Alle Stolzen und Hoffärtigen werden erniedrigt (vgl. 1. Petr. 5,5). Gott duldet keine fremden Götter; er ist heilig und furchtbar. Sind wir uns seiner Heiligkeit stets bewusst? Ist unser Denken, Reden und Tun vom Wissen um Gottes heilige Gegenwart geprägt?

Groß ist der Segen des HERRN bei vielen Hörern unserer Radiosendungen. Der Empfang ist leider nicht überall gut. Darum hören viele unsere Radiosendungen täglich über Telefon, Internet und CDs. Betet für unsere Radio- und Telefonmission um des HERRN mächtiges Wirken an den vielen Einsamen und älteren Hörenden, dass sie die Heiligkeit des HERRN und seine Liebe, Gnade, Erlösung und Hilfe zutiefst erleben.


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