Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2011 / September 2011 / Als Zeuge aufzutreten heißt, Christus in den Mittelpunkt zu stellen.

Als Zeuge aufzutreten heißt, Christus in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
(Johannes 1,17)

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes legte Zeugnis ab von ihm, rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich. Und aus seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluß [über ihn] gegeben.

Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden von Jerusalem Priester und Leviten sandten, um ihn zu fragen: Wer bist du? Und er bekannte es und leugnete nicht, sondern bekannte: Ich bin nicht der Christus! Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Und er sprach: Ich bin's nicht! Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein! Nun sprachen sie zu ihm: Wer bist du denn? Damit wir denen Antwort geben, die uns gesandt haben: Was sagst du über dich selbst? Er sprach: Ich bin »die Stimme eines Rufenden, [die ertönt] in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Die Gesandten gehörten aber zu den Pharisäern. Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist, noch Elia, noch der Prophet? Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt; dieser ist’s, der nach mir kommt, der vor mir gewesen ist; und ich bin nicht würdig, ihm den Schuhriemen zu lösen.
Dies geschah in Bethabara, jenseits des Jordan, wo Johannes taufte.

Johannes 1, 14-28

 

«Das Wort ward Fleisch» bedeutet: Gottes Sohn hat sich in Menschengestalt begeben. «Seine Herrlichkeit ... voller Gnade und Wahrheit» (V. 14.17). «Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade» (V. 15-16). Johannes der Täufer war nicht der Christus, sondern der Wegbereiter des HERRN (V. 20-23). Er stritt nicht wegen der Tauffrage, sondern taufte und wies auf Jesus Christus hin, der nach ihm kommt, aber schon vor ihm war (V. 24-28). Zeugen Jesu Christi, von Gott gesandt, setzen weder sich selbst noch die eigene Gemeinde in den Mittelpunkt, sondern führen die Menschen klar zum Sohn Gottes.

Betet für die Hauptverantwortlichen von Freundes-Dienst International, Josef und Samuel J. Schmid, das Komitee, den Stiftungsrat und die Mitarbeiter in Biberstein, sowie für die Verantwortlichen der Zweigwerke und deren Mitarbeiter, dass der HERR uns in allen Entscheidungen, Arbeiten und Diensten leiten und segnen möge. Das FD-Werk weitet sich aus. Wir beten um weitere Mitarbeiter, die dem Herrn Jesus Christus in Demut und völliger Hingabe nachfolgen und dienen wollen und die geistliche Ausrüstung und Fähigkeit haben, Verantwortung zu übernehmen.


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